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AKABE
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akabe ist ein Ast innerhalb Pfadfinder und Führer Flandern wer ist verpflichtet Pfadfinder für junge Leute mit a Zwang. Diese Einschränkung kann sowohl physisch als auch psychisch sein. Akabe entstand 1971 durch eine Fusion der Abteilung Königin Astrid Afdeling (AKA) und die Spezielle Anforderungen (SEIN). Behindertendienste gab es jedoch schon viel früher. Es Akronym Akabe hat seinen Namen von einer Verschmelzung der Abkürzungen AKA und BE. Seit 2000 wurde beschlossen, dass Akabe fortan sein soll Sonst kann es am besten sein gelesen werden. Dieser Zweig ähnelt in fast allem jeder anderen Pfadfindergruppe, der einzige Unterschied besteht darin, dass Mitglieder nicht immer Leiter werden können. Im Belgien es gibt 90 Akabe-Filialen. Die Mitgliederzahl schwankt in der Regel um 1500 registrierte Mitglieder. Dafür stehen wöchentlich etwa 400 Führungskräfte zur Verfügung.[1] Seit 1974 findet jedes Jahr ein gemeinsamer Akabe-Kongress statt, auf dem die Ideen und Grundlagentexte der Behindertenpfadfinder diskutiert und ggf. überarbeitet werden.

Geschichte

Der Ursprung von Pfadfindern für junge Menschen mit Behinderung findet sich im Vereinigtes Königreich, wo es heißt Erweiterung Scouting empfangen. Dabei handelte es sich oft um Aktivitäten für Kinder in Krankenhäusern, Rehabilitationszentren und Waisenhäusern.[2] Dies waren hauptsächlich Einzelaktivitäten, bei denen die Organisation sehr eingeschränkt war. Die ersten Gruppen entstanden 1926, dem Jahr, als in Belgien eine erste Gruppe wurde gebildet.

Besondere Anforderungen (ca. 1926-1971)

Im Jahr 1926 wurde im Zuge der Knabenarbeit des damaligen Vlaams Verbandes der Katholieke Scouts (VVKS) am Institut in . eine Pfadfindergruppe für gehörlose Knaben gegründet Woluwe-Saint-Lambert. Der Benediktinerpater Raphael Geerts galt als Aushängeschild für den Durchbruch und den Ausbau der Besonderen Anforderungen (BE) innerhalb der VVKS.[3] durch die zwanziger Jahre, dreißig und vierzig die Operation blieb im Verband eine Randerscheinung und die Mitgliederzahl war sehr gering. Eine echte Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gruppen begann erst in der die fünfziger, unter der Leitung der nationalen Führung (der Bund). Dies ermöglichte es, den lokalen Gruppen mehr pädagogische Anleitung und Wissen zur Verfügung zu stellen. Es erwies sich auch als nützliches Instrument für die Einrichtung nationaler Werbekampagnen. Ein Beispiel war die Kampagne Operation Raphael 1954, wer zum per befördert wurde Kreis um eine BE-Operation zu erhalten.[2] 1954 waren etwa 100 Mitglieder aktiv, hauptsächlich in den Städten Gent und Antwerpen. Sie versuchten, dieses Wachstum durch praktische Tipps zu fördern.

Abteilung von Königin Astrid (ca. 1938-1971)

Als es noch keinen Mischbetrieb von Jungen und Mädchen gab, gründeten im März 1938 einige Antwerpener Guides eine erste Behindertenorganisation für Mädchen. Diese Operation wurde zum Gedenken an den Verstorbenen Königin Astrid, das Sektion Reine Astrid -Abteilung Königin Astrid Afdeling (AKA) getauft. Der Betrieb war im Gegensatz zum VVKS noch eingebettet in die einheitlich Verband GCB-KPB.[2] Als sich die flämischen Guides von ihren wallonischen Kollegen trennten und fortan als VVKM durchs Leben gingen, wurde der Name AKA beibehalten. Die Operation stand allen Formen von körperlichen Behinderungen offen. Dennoch war die soziale Unterstützung für geistig und sinnesbehinderte Menschen sehr gering, so dass der Anteil dieser Behinderungen gering blieb.[2] Im Gegensatz zum VVKS blieb die Mitgliederzahl des VVKM immer sehr klein. Für die pädagogisch Koordination und Zusammenarbeit mit den anderen belgischen Pfadfinder- und Pfadfinderverbänden kamen in einem gemeinsamen Rat zusammen: das Nationale Verbindungsteam für die Suche und Führung von Behinderten.[2] Das Queen Astrid Department wird 1971 mit dem BE-Betrieb der VVKS fusioniert.[3]

Siehe auch