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Ein Spiel mit Verstand Geist über Glück | ||||
Szene aus Ein Spiel mit Verstand | ||||
| Richtung | Heinrich König | |||
| Szenario | Daniel F. Whitcomb | |||
| Hauptrollen | Gail Kane George Periolat Spottiswoode Aitken | |||
| Kinematographie | John F. Seitz | |||
| Verteilung | Gemeinsamer Film | |||
| Premiere | 5. November1917 | |||
| Genre | Theater | |||
| Spielzeit | 50 Minuten | |||
| Sprache | Englisch (Zwischentitel) | |||
| Land | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Ein Spiel mit Verstand ist ein amerikanischDrama Film von 1917 unter der Regie von Heinrich König. Der Film wurde damals in den Niederlanden unter dem Titel Geist über Glück.[1]
Geschichte
Jeannette Browning erfährt, dass der langjährige Börsenmakler Silas Stone sie von ihrem bankrotten Vater als seine Frau beansprucht. Sie erfindet eine List, um Stone dazu zu bringen, die Verlobung zu lösen, damit sie ihn wegen Vertragsbruchs verklagen kann. Bei einem Besuch stellt Jeannette ihm ihren schwachsinnigen Bruder Larry vor, und sie behauptet, dass sie selbst diesen Wahnsinn geerbt hat. Als Stone sich herauspressen will, täuscht sie Herzschmerz vor und droht, ihn zu verklagen. Nachdem Stone einen Scheck über 100.000 Dollar ausgestellt hat, gesteht Jeannette ihrem Vater, dass Larry eigentlich ihr Schatz ist.
Rollenverteilung
| Darsteller | Charakter |
|---|---|
| Gail Kane | Jeannette Browning |
| George Periolat | Cyrus Browning |
| Spottiswoode Aitken | Silas-Stein |
| Lew Cody | Larry Caldwell |
Externer Link
- (und)
Ein Spiel mit Verstand in dem Internet-Filmdatenbank
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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