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Alice Irene Frederika Oppenheim (Groningen, 6. August1939) ist ein ehemaliger Fernsehsender, der für die AVRO. Später arbeitete Oppenheim als Journalist.
Werdegang
Oppenheim arbeitete in 1968 in der Abteilung Sonderdienste der KLM. Außerdem trat sie regelmäßig in der damaligen AVRORadioprogramm für Kranke Jan Koopman, wo sie als Flugbegleiter sprach dann über ihre erfahrungen.
Dies veranlasste den AVRO, sie zu bitten, sich um eine Stelle als Fernsehsprecherin beim AVRO zu bewerben. Sie tat das, weil sie kurz vor der Heirat stand und weil zu dieser Zeit Frauen von KLM gefeuert wurden.
Im 1976 die Fernsehleitung von AVRO fand die damals 36-jährige Alice „zu alt“. Trotzdem war es sie selbst, die die Initiative ergriff, aus der Röhre zu verschwinden. Außerdem beendete sie ihre Arbeit beim AVRO-Radio, wo sie nun mehrere Sendungen moderierte, darunter das gut gehörte „Jumbo-Set“ vom Flughafen. Schiphol und 'Battle at Nieuwspoort' aus der Politik Den Haag.
Im 1976 sie wurde als Redakteurin bei . eingestellt Elseviers Magazin. Dort führte sie wichtige Interviews mit Politikern und Wirtschaftskapitänen. A von der Geschäftsführung in 1985 der politische Farbwechsel dieser Zeitschrift beendete die Position des Chefredakteurs Fähre Hoogendijk und fast die gesamte Redaktion wurde gefeuert und ersetzt, auch Oppenheim, bis in die 80er Jahre war sie unter anderem als Moderatorin tätig. Mit Blick auf morgen für die NOS, und für Kernpunkt des TROS. Sie machte auch regelmäßig die Interviews für die Dokumentationen von Bob Uschic.
Schon seit 1990 sie trug zu mehreren Wochen- und Monatsmagazinen bei, bis sie von den Spätfolgen eines medizinischen Fehlers getroffen wurde. Sie kann seit Jahren nicht mehr laufen.
2007 und 2008 war Alice Oppenheim erneut als wissenschaftliche Mitarbeiterin/Herausgeberin für das Programm tätig Finger am Puls beim AVR.
Der Rundfunkberuf aus den sechziger Jahren
Die Ansager hatten zwei feste Plätze in der Vitusstudio im bussum. Niederlande 1 kam aus dem Keller und für Niederlande 2 Oben im ehemaligen Gemeindehaus befand sich ein privates Atelier. Die Bilder wurden in Schwarzweiß ausgestrahlt.
Nach dem großen Brand im Vitusstudio 1971 zogen die Ansager in den großen Sendekomplex in Hilversum und sie kamen in Farbe in die Wohnzimmer. Das jetzt so praktisch Teleprompter gab es damals noch nicht und die teilweise langen Textabschnitte mussten aus dem bloßen Kopf und in angenehmem Ton nacherzählt werden.