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Alpine combinatie

Das Kombination oder Kombination in dem Abfahrtslauf besteht aus zwei Teilen, nämlich a Abstammung und ein besonderes Slalom (die selbst aus zwei Serien besteht). Diese werden grundsätzlich in dieser Reihenfolge abgefahren (witterungsbedingt kann hiervon abgewichen werden). Die Zeiten beider Prüfungen werden addiert und der Teilnehmer mit der niedrigsten Gesamtzeit gewinnt.

Die Kombination soll die komplettesten „Allround“-Skifahrer belohnen, die sowohl die schnellste Strecke (die Abfahrt) als auch die technischste (der Slalom) bewältigen können.

Bei großen Meisterschaften (Weltmeisterschaften und Olympische Winterspiele) werden separate Kombinationswettkämpfe ausgetragen, bei denen sowohl die Abfahrt als auch der Slalom weniger lang und technisch anspruchsvoller sind als die „Spezial“-Prüfungen.

In dem WeltmeisterschaftRundkurs gibt es nur wenige Kombinationsrennen. Dabei geht es in der Regel nicht um Einzelbewerbe, sondern die Zeiten einer Abfahrt und eines Slaloms werden addiert.

Super Kombination

In der Saison 2005-2006 wurde im Weltcup die „Superkombination“ eingeführt, die aus einer Abfahrts- und einer Slalomserie besteht, die am selben Tag gefahren werden. Statt Abstieg, a Super-G (Super-Riesenslalom) und statt einer Slalomserie areeks Riesenslalom-Serie. Für die Männer gab es so eine super Kombination in Val d'Isère, Wengen und Chamonix-Mont-Blanc; nur im Kitzbühel es gab eine weitere klassische Kombination. Für die Frauen gab es nur in St. Moritz und Hafjell eine super kombination. Diese "Super-Kombination" stand auf dem Programm der Olympische Winterspiele statt der Kombination.