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Eine englische Suite | ||||
| Komponist | Charles Hubert Parry | |||
| Art der Zusammensetzung | Suite | |||
| Komponiert für | Streichorchester | |||
| Zusammensetzungsdatum | Ende des 19. Jahrhunderts | |||
| Premiere | 17. Oktober 1922 | |||
| Gewidmet | Emily Daymond | |||
| Teuer | 23 Minuten | |||
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Eine englische Suite ist teilweise a Komposition von Charles Hubert Parry. Parry begann zwischen 1890 und 1900 mit der Arbeit an diesem Suite und arbeitete 1914/1915 daran weiter. Als der Komponist 1918 starb, war es (noch) nicht vollendet. Parry wollte es seinen Schülern widmen Emily Daymond und sie machte die Suite funktionsfähig. Parry hatte die Namen der Titel der Teile und die Reihenfolge, in der sie gespielt werden sollten, weggelassen. Im 1921 Daymond war draußen und es wurde seitdem in der folgenden Reihenfolge gespielt. Die Partie Caprice braucht nicht gespielt zu werden, wenn man die Suite zu langatmig findet.
Die Musik klingt frisch und melodisch und gliedert sich in sieben Teile:
Die Arbeit wurde erstmals am 17. Oktober1922; Henry Woodgeführt es Queen's Hall Orchester während der Abschlussbälle; die Arbeit kehrte noch zweimal dorthin zurück (1923 und 1925).
Diskographie
- Auflage Nimbus: William Boughton führte es durch Englisches Streichorchester im Jahr 1993
- Ausgabe Lyrita: Adrian Boult führte es durch London Symphony Orchestra
- Auflage EMI: Richard Hickox führte es durch City of London Sinfonia
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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