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EIN Anathema (Altgriechisch: μα, wörtlich der Entwurf) ist in der Klassische Archäologie ein Artefakt das in der Antike wurde einer Gottheit von einem Besucher eines Schreins geschenkt. In der römisch-katholischen Tradition bedeutete das Wort einen Fluch, was zu Exkommunikation.
Antike
Anathemata im ursprünglichen Sinne wurden als Dank für eine gewährte Gunst oder zur Durchsetzung eines bestimmten Wunsches gegeben. Ein anderer gebräuchlicher Name ist ex voto, obwohl dieser Begriff eher mit ähnlichen Bräuchen innerhalb der katholische Kirche. Korrekte niederländische Bezeichnungen sind Votivgaben und Votivgaben.
Judentum
Das Judentum hat das Konzept schon immer gekannt (c)hier im Sinne von Fluch. Ein bekanntes historisches Beispiel ist die hier das wurde etwa ausgesprochen Spinoza am 27. Juli 1656, womit er aus der jüdischen Gemeinde in Amsterdam ausgeschlossen wurde für Ketzerei.
Christentum
In der griechischen Übersetzung von the Altes Testament das Wort wurde als Übersetzung für verwendet hebräischcherem in dem Sinne, dass etwas oder jemand inmitten der Gemeinschaft vor Gott präsentiert wurde, entweder zum Segen oder zur Verurteilung. So wurde es zum Ausdruck für a Fluch.
In dem Neues Testament ist der Ausdruck, den die Apostel Paulus was im Brief an die Galater (Gal. 1, 8-9[1]) der Ausdruck Anathema sitzen (er sei verflucht) verwendet.
Im Sinne von Ausgrenzung (Exkommunikation, Kirchenverbot) ist die Formulierung seit dem 4. Jahrhundert gegen verschiedene Häresien verwendet auf private und ökumenische Räte. In seiner üblichen Form besagt es, dass, wenn jemand dies oder jenes sagt (was gegen die Dekrete des Rates verstößt), er oder sie sich selbst in einen Bann zieht (anathema sit).
Der Ausdruck wurde auch während der Konzil von Trient (1545-1563) das über die Anhänger der – von den vanuit katholisch Lehre gesehen – Irrtum der Reformation hat 126 Mal das Anathema gesprochen.
Als Reaktion auf diese Flüche, 1563 im Heidelberger Katechismus (Frage und Antwort 80) machte eine Stellungnahme zur katholischen Lehre über die H. Messopfer. In diesem Kirchenlehrbuch wird diese Lehre als verfluchter Götzendienst abgelehnt. Die protestantischen Konfessionen verwenden das Anathema nicht. Sie kennen die Exkommunikation und das Verbot.
Literatur
- (fr) Französisch, S. (1953), Reflexions sur l'Anathème au Concile de Trente, in Ephem. Tehol. Lovan. 29, s. 657-672
Externer Link
- (und) Anathema, Katholische Enzyklopädie, 1913
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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