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André Breton | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 19. Februar 1896 | |||
| Geburtsort | Tinchebray | |||
| Verstorben | 28. September 1966 | |||
| Ort des Todes | Paris | |||
| Land | Frankreich | |||
| Beruf | Schriftsteller, Dichter | |||
| Arbeit | ||||
| Strom | Surrealismus | |||
| Berühmte Werke | nadja | |||
| dbnl-Profil | ||||
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André Breton (Tinchebray, 19. Februar 1896 – Paris, 28. September 1966) war ein Französisch Schriftsteller, Dichter und Essayist. Er zählt hauptsächlich zu den Surrealismus.
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Bretonisch heißt wegen seiner Manifest des Surrealismus gilt als herausragender Theoretiker und Begründer der Surrealismus (der "Papst des Surrealismus"). Zuvor war er bereits in Dada. Von 1927 bis 1935 war er wie viele andere Surrealisten Mitglied der französischen Kommunistischen Partei. Breton war vor allem ein Dichter und Verteidiger der Poesie, wurde aber dennoch vor allem durch einen Roman bekannt, nadja (1928).
Es Manifest des Surrealismus (Französisch: Manifest des Surrealismus), das er 1924 veröffentlichte, war das Ergebnis von fünf Jahren systematischer Experimente, hauptsächlich auf dem Gebiet der automatisches Schreiben (die direkt aus dem Unbewussten entstehen sollte), aber auch auf dem des hypnotisch Schlaf. Seinen entscheidenden Anteil an der Bewegung hatte er seither ebenso sehr in seinem Bestreben, die innere Kohärenz des Surrealismus zu bewahren, als auch unmittelbar mit dem Geschehen in Verbindung zu bleiben.
Bereits 1925 plädierte er für die Existenz eines surrealistischen Gemäldes. 1938 begrüßte er den Einstieg in dieses Gemälde des „absoluten Automatismus“. 1941 betonte er den spezifischen Charakter dieses Automatismus innerhalb des Schaffens des Surrealismus.
Breton akzeptierte das berühmte Glaubensbekenntnis von Jacques Lacan weil er den Wahnsinn als einzige Grenze akzeptierte, um die Freiheit einzuschränken:
- "Et l'être de l'homme non seulement, ne peut être compris sansfolie, mais il ne serait pas l'être de l'homme s'il ne portait en lui la folie comme limite de sa liberté".
- („Das Wesen des Menschen ist nicht nur ohne Wahn zu verstehen, sondern dieses Wesen ist ebenso vom Wahn gezeichnet wie die Grenze seiner Freiheit“)[1].
Somit L'amour fou was für die Surrealisten wilde, grenzenlose und irrationale Liebe war. Es war eines der Steckenpferde des Surrealismus[2].
Breton wurde auch von der Arbeit des . beeinflusst romantisch Philosoph Friedrich Schelling[3].
André Breton starb im Alter von 70 Jahren.
Literaturverzeichnis
- Mont de Pieté, Gedichte (1919)
- Les Champs Magnetiques von Philippe Soupault (1920)
- Claire de Terre, Gedichte (1923)
- Les Pas Perdus (1924)
- Manifest des Surrealismus (1924)
- Giftlöslich (1924)
- nadja (1928; bearbeitet 1962)
- Le Surrealism et la peinture (1928)
- Ralentir Travaux von René Charo und Paul Eluard (1929)
- Zweites Manifest des Surrealismus (1930)
- L'Immaculée-Empfängnis von Paul Eluard, veranschaulicht durch Salvador Dalic (1930)
- Les Vases Kommunikanten (1932)
- Le Revolver a cheveux blancs, Gedichte (1932)
- Le Message automatique, Aufsatz (1933)
- l'air de l'eau, Gedichte (1934)
- Position politique du surréalisme (1935)
- L'Amour fou (1937)
- Pour un art independant revolutionnaire, von Leo Trotzki (1938)
- Anthologie de l'humour noir (1940)
- Prolégomenes à un troisième manifeste ou non (1942)
- Arkan 17 (1944)
- Ode an Charles Fourier (1945)
- Eingänge (1952)
- La Cle des Champs (1953)
- Konstellationen, Gedichte in Prosa (1959)
Die niederländischen Übersetzungen
- nadja, Roman (1973; 2. Aufl. 1980)
- Kriegsbriefe (bei Jacques Vache) (1981)
- Das surreale Kartenspiel von Marseille (Text mit Kartenspiel im Kasten) (1985)
- Magnetfelder (von Philippe Soupault) (2002)
- Unbefleckte Empfängnis (von Paul Eluard) (2010)
Zitate
- "Die Schönheit wird krampfhaft, oder sie wird es nicht sein" (von nadja)
- "Ich suche das Gold der Zeit " (Auch Epitaph)
- "Ich bin's, mach auf! "
- "Freiheit, Farbe des Menschen"
- "Wasserflamme, bring mich zur Feuersbrunst"
- "Was ich habe, was ich nicht habe..., das gebe ich dir"
- "Avida-Dollar" (Anagramm über Salvador Dali)
- "In der Hundehütte kreischt der Gott"
- "Lasst uns alle Kirchen zerstören - beginnend mit der Schönsten"
- "Wer nicht mindestens einmal in seinem Leben die Lust dazu verspürt hat, geht mit dem Kutteln auf Schusshöhe" (über die umsonst handeln )
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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