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Angiographie ist ein bildgebendes Verfahren im Medizin bei welchem Blutgefäße und Ventrikel mit Kontrastmittel sind dargestellt mit Röntgens. Das resultierende Bild wird Angiogramm genannt.
Der Name leitet sich von den griechischen Wörtern angeion und graphein ab. Angiographie bedeutet wörtlich "Bild von Blutgefäßen".
Die Portugiesen Neurologe und Opernkomponist Egas Moniz entwickelte die Technik 1927. Die ersten Anwendungen zielten hauptsächlich auf die indirekte Lokalisierung von blaue Flecken und Gehirntumore unter dem Hirnhaut. Mit der Ankunft der CT-Scanner 1971 und die MRT-Scanner 1980 war diese Anwendung nicht mehr erforderlich, da mit diesem Gerät Tumore sichtbar gemacht werden können und wird immer noch häufig für andere Anwendungen verwendet. Angiographie wird beispielsweise benötigt für PTCA (Punkt).