WikiDer > Anisen
| System | Serie | Fußboden | Hohes Alter (ma) | Lithostratigraphie |
|---|---|---|---|---|
| Jura | unten | Hettangien | jünger | Lias |
| Trias | über | rätin | 201,3–208,5 | |
| Keuper | ||||
| norien | 208,5–228 | |||
| carnien | 228–235 | |||
| Mitte | ladinisch | 235–242 | ||
| Muschelkalk | ||||
| Anisien | 242–247,2 | |||
| Buntsandstein | ||||
| unten | Olenekien | 247,2–251,2 | ||
| Für den Fall, dass | 251,2–252,2 | |||
| Dauerwelle | Lopingien | Changhsingien | Elternteil | |
| Zechstein | ||||
| Einteilung der Trias nach ICS[1] und NW-europäisch lithostratigraphische Namen. Kursive Altersangaben sind nur Hinweise. | ||||
Es ErdzeitalterAnisien (Flandern: Anisian) ist die früheste Zeitkürzung oder unten Fußboden mitten drin-Trias, die von etwa 247,2 bis etwa 242 dauerte ma.[2] Der Anisien kommt nach/auf dem Olenekien und nach dem Anisien kommt es ladinisch.
Benennung und Definition
Der Name Anisien leitet sich ab von anisus, das Latein Name für die Fluss Enns das von Großreifling in dem österreichisch Zustand Steiermark fließt. Großreifling ist die Heimat des Originals Schreibort. EIN goldene Spitze denn der Anisien ist noch nicht etabliert, a Offenlegung in dem Desli Kairo in dem rumänisch Region dobrudscha nehmen.[3]
Die Basis des Anis ist in der Nähe des ersten Vorkommens des Ammonitenjaponiten, Paradanubiten und paracrochordiceras und der conodontChiosella timorensis. Dies steht jedoch noch nicht fest, ein weiterer Vorschlag ist die Grundlage zu Beginn der magnetische Chronozone MT1n zu legen. Die Spitze des Anis (entspricht der Basis des Ladinischen) befindet sich beim ersten Vorkommen des Ammoniten Eoprotracyceras Kuriositäten und die AmmonitenFamilie der Trachyceratidae. Auch das erste Erscheinen des Conodont neogondolella praehungarica befindet sich im obersten Stockwerk.
In Europa ist der Übergang zwischen den Buntsandstein und der Muschelkalk im Zuge des Anisian. Während der Buntsandstein hauptsächlich terrestrisch enthält Ablagerungen, hauptsächlich Muschelkalk Marine von Natur. Der Übergang wurde durch einen Anstieg der Meeresspiegel. Der größte Teil des Muschelkalks entstand nach dem Anis, im Ladinischen.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Fußnoten Literatur
Externe Links |