Antonio Luis Alves Ribeiro de Oliveira (penafiel, 10. Juni1952) ist ein PortugiesischFußballtrainer und früher Fußballspieler wer spielte als angreifender Mittelfeldspieler. Oliveira war der Nationaltrainer der Portugals Fußballnationalmannschaft auf der Fußball-Europameisterschaft 1996 und der Fußball-Weltmeisterschaft 2002.
Vereinskarriere
Oliveira gab im Alter von achtzehn Jahren sein Profifußballdebüt mit FC Porto, 1971. In der Saison 1977/78 erzielte er neunzehn Tore, die der Mittelfeldspieler nie besser machen konnte. In derselben Saison krönte sich Porto nach 19 Jahren Dürre erneut zum portugiesischen Meister. 1979 wurde er mit Porto erneut Meister Echte Betis aus Spanien, bekam aber Heimweh nach seiner Heimat und kehrte deshalb 1980 nach Porto zurück.[2] 1982 gewann er sowohl den nationalen Titel als auch den Pokal mit Sportlicher CP.[3] Danach müsste der Lissaboner Klub bis 2000 auf neue Erfolge warten. Oliveira wurde dreimal zum portugiesischen Fußballer des Jahres gewählt: 1978, 1981 und 1982. 1985 wechselte Oliveira nach Maritimo, wo er 1986 seine Karriere beendete.[2]
Internationale Karriere
Oliveira bestritt 24 Länderspiele in der Portugals Fußballnationalmannschaft (1974–1983), in dem er siebenmal traf.[4] Ein großes Turnier war für den Mittelfeldspieler nicht drin.
Trainerkarriere
1997 und 1998 gewann Oliveira den ira Primeira Liga mit FC Porto. 1998 wurde die doppelt gefangen mit dem gewonnenen Taca de Portugal gegen Braga.
Oliveira war zweimal Nationaltrainer der Portugals Fußballnationalmannschaft. In seiner ersten Periode führte er den Portugiesen bis ins Viertelfinale von EM 1996. Tschechien, dass in England die Finale würde verlieren gegen Deutschland, Portugal eliminiert.[5] Sechs Jahre später, 2002, führte er Portugal erstmals seit 1986 wieder zur FIFA-Weltmeisterschaft. Oliveira musste sich einer stürmischen Vorbereitung unterziehen. Die portugiesischen Medien kritisierten seine Entscheidungen, als er Ricardo, der in Form war, von Vitor Baia im Rahmen von Übungsspielen ersetzt. Er legte auch Beto Severo als Rechtsverteidiger, während Betos beste Position normalerweise die des Innenverteidigers war. Außerdem erklärt Hugo Viana ein positives Dopingtest Nur wenige Wochen vor Beginn der WM.[6]
In Japan und Südkorea schied Portugal nach der Gruppenphase aus. Die Portugiesen verloren gegen Südkorea und der Vereinigte Staaten mit 0–1 und 2–3. Gegen Polen gewann überzeugend 4-0. Sein Job als portugiesischer Nationaltrainer bei der WM 2002 ist noch immer der letzte seiner Trainerkarriere.
Oliveira trat nach der enttäuschenden WM in Japan und Südkorea für Portugal als Nationaltrainer zurück.
Ehrentafel
Spieler
Trainer
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |