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Apollohal
Apollo-Halle
Apollo-Halle
Ort
OrtApollolaan, Amsterdam
Koordinaten52° 21′ N, 4° 53′ O
Status und Zeitachse
orig. FunktionTennishalle
Aktuelle NutzungSporthalle
Öffnung1934
Heimwerken2004
Die Architektur
Build-Stilneue bauen
Gebäudeinfo
ArchitektAlbert Bücher
Anerkennung
DenkmalstatusNationaldenkmal
Denkmalnummer527829
Detailkarte
Apollohal (Großraum Amsterdam)
Apollo-Halle
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Das Apollo-Halle ist ein Gebäude an der Ecke des Apollolaan und der Stadionstraße im Amsterdam. Es wurde in 1934 gebaut vom Architekten Albert Bücher in Zusammenarbeit mit W. Zweedijk im Stil der neue bauen.

Der Apollohal war zunächst eine Tennishalle, später ein Ausstellungsgebäude und eine Eisbahn. Nach einer groß angelegten Renovierung 2004-2005 (Architekt: André van Stigt) die Halle wird von Sportvereinen genutzt, insbesondere für Basketball. Die Halle ist die Heimat des professionellen Basketballclubs BC Apollo. Schon seit 2004 ist es ein Nationaldenkmal. Das Gebäude wird unter der Amsterdam verwaltet Bezirk Süd.

Der Entwurf im Stil des Neuen Bauens ist Boekens wichtigstes Werk und ein frühes Beispiel für Stahlrahmenkonstruktion. Eine Konstruktion aus geschweißten Stahlbindern ermöglicht eine große, freie Spannweite. Die Wände haben keine tragende Funktion und könnten daher aus leichtem Material gebaut werden.

Zum Gebäude gehört auch das ehemalige Direktorenhaus am Stadionweg. Der ursprüngliche Haupteingang, gleich nebenan am Stadionweg, ist seit 2005 der Eingang für die Gastronomie sowie die Direktions- und Vorstandsräume.[1]

Im südöstlichen Teil des Komplexes wurde 1954 die Kinodu Midic die 1957 vollständig abbrannte. 1959 wurde dieser Teil unter der Leitung des Architekten umgebaut Alexander Bodon, danach diente das Kino bis 1982. Danach stand dieses Gebäude bis zur Renovierung im Jahr 2004 leer.[2]In diesem Teil der Halle, der heute auch der Haupteingang zur Apollohal ist, befinden sich seit 2005 zwei Turnhallen (für die Schulen der Umgebung). Seit 2007 beherbergt dieser Teil auch ein Fitnesscenter.[3]

Auf der Seite des Südlicher Amstelkanal ein Café-Restaurant wurde gegründet, es Apollo-Pavillon, die ursprünglich Teil des Komplexes war. 1961 wurde auf dem Gelände der ehemaligen Sandplätze im Freien die Apollo Hotel. Der Apollo-Pavillon wurde dann Teil des Hotels.

Externe Links

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