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AquaFlandern | ||
| Geschichte | ||
| Etabliert | 2012 | |
| Struktur | ||
| Feld | Flämische Region | |
| Hauptquartier | Antwerpen | |
| Art | Dachorganisation | |
| Ziel | Beratung und Vertretung | |
| Anzahl der Mitglieder | 20 | |
| Medien | ||
| Webseite | aquaflanders.be | |
AquaFlandern ist der Dachorganisation aus dem flämischen Wasser- und Abwasserunternehmen.
Geschichte
AquaFlanders entstand aus der Organisation SVWgemeinnützige Organisation, gegründet 1974 mit dem vorrangigen Ziel der Zusammenarbeit zwischen allen belgischen Institutionen, die an der Erforschung der Entsalzung aus Wasser. Später entwickelte sich der SVW zu einem wissenschaftlichen Forschungszentrum für den Wassersektor und wurde 2002 zum Dachverband des Wassersektors in Flandern. Der Forschungszweig wurde 2004 eingestellt und der SVW wurde ordentliches Mitglied im Koordinierungsausschuss Integrale Wasserpolitik. Aufgrund dieser Politik sind seit Anfang 2005 auch die Trinkwasserversorger für die Sanierung des von ihnen gelieferten Wassers verantwortlich. Die alte SVW wurde dieser neuen Dynamik nicht mehr angepasst und wurde daher zum 1. Januar 2012 eingestellt, um Platz zu machen die neue Organisation AquaFlanders.[1]
Trinkwasserversorgung
Die gesetzliche Verantwortung der kommunalen Behörden für die öffentliche Gesundheit unter anderem durch die Trinkwasserversorgung geht zurück zum Französische Zeit in Belgien (1794-1815), blieb aber bis spät 19. Jahrhundert oft toter Brief. Erst nach 1850 wurden städtische Wasserwirtschaftsbetriebe unter anderem in Brüssel, Lüttich und Antwerpen (AWW). Im Jahr 1913 wurde der Werd Nationale Gesellschaft für Wasserpfeifen gegründet, die 1987 regionalisiert wurde. In Flandern führte dies zur Gründung von sechs Wasserunternehmen:[2]
- Die Wassergruppe
- Provinzielles interkommunales Trinkwasserunternehmen der Provinz Antwerpen (PIDPA)
- Wasserverbindung
- pharys
- Interkommunale Wassergesellschaft von Veurne Ambacht (IWVA)
- AGSO Knokke-Heist.
Zusammenarbeit
AquaFlanders wiederum ist mit Dachorganisationen und Vertretungen auf flämischer, belgischer, europäischer und internationaler Ebene verbunden.[3]
Auf der anderen Seite sind auch verschiedene Wasserunternehmen angeschlossen Synduktis,[4] eine Partnerschaft von Versorgungsunternehmen Infrastrukturarbeiten zu koordinieren.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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