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Arnold Houbraken | ||||
Arnold Houbraken, Selbstporträt | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Dordrecht, 28. März 1660 | |||
| Verstorben | Amsterdam, 14. Oktober 1719 | |||
| Beruf(e) | Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker, Kupferstecher, Grafiker, Illustrator, Zeichner | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Niederländische Malerei im Goldenen Zeitalter | |||
| Berühmte Werke | Der Hirte Faustulus findet Romulus und Remus, Das Opfer der Iphigenie, Der Maler und sein Vorbild, Die Große Schule der niederländischen Kunstmaler und Maler | |||
| RKD-Profil | ||||
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Arnold Houbraken (Dordrecht, 28. März1660 – Amsterdam, 14. Oktober1719) war ein Maler und Schriftsteller.
Biografie
Houbraken war ein Schüler von Wilhelm von Drielenburg, Jacobus Leveck und Samuel van Hoogstraten. 1685 heiratete er Sara Sasbout. Um 1709 zog er auf Einladung von nach Amsterdam Jonas Witsen. 1713 unternahm er eine Reise nach England, um ein historisches Werk zu illustrieren.
Familie
Sein Sohn James (1698-1780) war ein bekannter Graveur Porträts und Buchillustrationen, auch für die Bücher seines Vaters. Seine Tochter Antonina (1686-1736) war Zeichner und Illustrator. Sie war mit dem topographischen Zeichner verheiratet Jacobus Stellingwerff (1667-1727). Auch seine Tochter Christina gemalt und gezeichnet. Sie hat den Maler geheiratet Anthony Elliger. Ihre Tochter Christina Maria wurde Zeichner.
Malerarbeiten
Arnold Houbraken gemalt mythologisch und biblisch Szenen, Portraits und Landschaften.
Bücher
Arnold Houbraken hat das Buch geschrieben Der große Schouburgh der niederländischen Kunstmaler und Maler (1718–1721), enthält Biografien von Malern aus der siebzehntes Jahrhundert. Das Buch ist eine äußerst wichtige Wissensquelle. Es besteht aus drei Teilen und ist eine Fortsetzung des Malbuch von Carel van Mander von 1604. Dreißig Jahre nach Houbrakens Tod erschien eine zweite Auflage in leicht abgewandelter Form. EIN Faksimile dieser Ausgabe erschien 1976 im Verlag B.M. Israel BV in Amsterdam veröffentlicht.
Das Buch mit 57 Bildern Stichtly-Symbole (1723) war auch im Namen von Gesina Brit. Sie schrieb zehnzeilige „Ergänzungsgedichte“ zu den Drucken von Arnold Houbraken in dieser Sammlung.[1]
Externer Link
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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