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Auersperg ist ein österreichisch edle Abstammung.
Geschichte
Es wurde 1220 erstmals erwähnt und stammt aus dem Krain. Im 15. Jahrhundert teilte sich die Gattung in zwei Zweige. Volkhard VI gründete die Volkhard-Schönberg-Linie, die 1530 in den Freiherrenstand und 1630 in den Grafenstand erhoben wurde.
Engelhard I war der Vorfahre der Engelhardser Linie, die 1653 fürstlich wurde. Aus dieser gingen zahlreiche spätere Linien hervor, 1663 wurde Johann Weikhard mit Stadt und Herrschaft belehnt tengen, einschließlich der Landgrafenrechte von Nellenburg. Anschließend wurde die Herrschaft am 14. März 1664 zur Fürstengrafschaft erhoben. Damit bekam Auersperg einen Sitz im Reichstag und in der Schwäbische Kreits. Da die Hoheit bei Nellenburg blieb, war die Grafschaft gleichzeitig reichsunmittelbar und landsässig.
Artikel 24 der Rheinanleihengesetz vom 12. Juli 1806 stellt die Grafschaft Tengen unter die Hoheit der Großherzogtum Baden: das Mediatisierung. 1811 verkaufte die Familie auch die Eigentumsrechte an Baden.
Berühmte Sprösslinge
Das Haus Auersperg brachte im 16. Jahrhundert zwei berühmte Soldaten hervor. Andreas (1556-1594) erhielt den Spitznamen wegen seines Kampfes gegen die Türken der christliche Achilles. Ebenfalls Herbard VIII (1528-1575) kämpfte gegen die Türken, wobei er schließlich umkam. Der Sex boomte unter Johann Weikhard (1615-1677), Minister und Diplomat, der viel Territorium erwarb und in den Fürstenstand erhoben wurde. Für eine kirchliche Laufbahn entschieden Joseph Franz (1734-1795), Kardinal. Im 19. Jahrhundert hatte die Familie einige bekannte Staatsmänner. Anton Alexander (1806-1876), liberaler Politiker, machte sich als Anastasius Grün auch als Dichter einen Namen. Die berühmtesten Auerspergs waren die Brüder Carlos (1814-1890) und Adolf (1821-1885), beide Premierminister von Österreich Waren.
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