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Auke Bijlsma (Sexbier, 5. September1946 - Amsterdam, 26. März2012) war Mitglied der . von 1994 bis 2006 Gemeinderat aus Amsterdam für die Arbeiterpartei.
Bijlsma hat studiert Biologie an der VU in Amsterdam und an der Universität Leiden. Als aktives Mitglied der Aktionsgruppe Nieuwmarkt setzte er sich Anfang der 1970er Jahre gegen die Verkehrspläne für die Nieuwmarkt-Viertel. Die Gemeinsten wollten nicht nur die U-Bahn mitten durch den Nieuwmarkt bauen, darüber sollte auch eine Autobahn als Verlängerung der Wibaustraat gebaut werden. Die Autobahn kam nicht, auch dank eines Berichts, den Bijlsma geschrieben hatte. Die U-Bahn wurde gebaut, aber dazu kamen Häuser und Geschäfte im kleinteiligen Baustil des Viertels.
1994 wurde Bijlsma Mitglied des Stadtrats von Amsterdam. Als Verkehrs- und Verkehrssprecher der PvdA war er intensiv in die Entscheidungsfindung über die Nord-/Südlinie. Auch weil nun eine neue Bohrtechnik angewendet werden konnte, stimmte er schließlich dem Bau der Nord-Süd-Leitung zu. Im Buch Das Wunder der Nord-Süd-Linie vom Journalisten Bas Soetenhorst Bijlsma spielt eine herausragende Rolle.
Als er 2016 in den Ruhestand ging, war er mit zwölf Jahren der dienstälteste Stadtrat in Amsterdam. Als solcher hatte er in Abwesenheit von Bürgermeister Cohen auch mehrmals den Stadtrat geleitet.
Bijlsma war auch mehrere Jahre Sekretär des Biologischen Rates der Akademie und arbeitete später bis zu seinem Tod für die NWO, die niederländische Organisation für wissenschaftliche Forschung.
Er verstarb am 26.03.2012. [1]. Im Jahr 2017 benannte die Gemeinde Amsterdam a Brücke zu ihm.
Externe Quelle
- vernichten van Bijlsma in Das Motto
- Auke Bijlsma, Amsterdam-Ikone
- Erinnerungsseite
- Geert Mak, In Memoriam Auke Bijlsma, Stadtzentrum 252.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |