WikiDer > Barchon
Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | Blegny | ||
| Zusammenschluss | 1977 | ||
| Koordinaten | 50° 40′ N, 5° 42′ E | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 4671 | ||
| NIS-Code | 62119(C) | ||
| Alter NIS-Code | 62010 | ||
Detailkarte | |||
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Barchon ist ein Dorf in dem Belgier Provinz Lüttich und ein Untergemeinde der Gemeinde Blegny.
Geschichte
Traditionell gehörte Barchon zu den Kreis Dalhem.
Barchon war bis zu 1878 ein Weiler der Gemeinde Cheratte. Es wurde dann eine eigenständige Gemeinde, bis es war 1977 wurde zu Blegny hinzugefügt.
Barchon litt sehr unter dem Deutscher Vorstoß durch Belgien während des Ersten Weltkriegs (14. August 1914), zerstörte 100 Häuser und tötete 32 Zivilisten.
Barchon hat auch eine Bergbauvergangenheit. Das Société anonyme des Charbonnages du Hasard war hier aktiv, aber in den 1970er Jahren wurde der Kohlebergbau eingestellt.
Sehenswürdigkeiten
- Das St. Clemens Kirche
- Nordöstlich des Dorfes gelegen Fort Barchon, einer der Festungen in der Nähe von Lüttich.
- Die Pumpe und mit ihr ein Kohlenkarren als Blumenkasten, zur Erinnerung an die Bergbauvergangenheit.
- Moulin Lhoist, eine Wassermühle auf dem Bollandbeek
- Einige historische Bauernhöfe.
Natur und Landschaft
Barchon befindet sich in der Land Herve, auf einer Höhe von etwa 150 Metern. Der Bach Le Bacsai fließt an Barchon vorbei in nördlicher Richtung zum Bolland. Im Westen findet man das Tal der Julienne. Die Autobahn verläuft nach Süden A3 und südlich davon befindet sich ein bedeutendes Industriegebiet.
Demografische Entwicklung

- Quelle: NIS; Anmerkung: 1880 bis 1970 = Volkszählungen; 1878, 1976=Bevölkerung am 31. Dezember
Kerne in der Nähe
Haus, Cheratte, Wandre, retten, Tigne, Heuseux, Blegny
| Orte in der Gemeinde Blegny | ||
|---|---|---|
Gemeinden:Barchon · Haus · Granatwerfer · retten · Saint-Rémy · Zittern | ||
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