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Barwolle | ||||
Titelbild 17. Ausgabe barvula mit Fotostreifen der Barwoel-Redaktion, von links nach rechts. Marco, Finn, Rik, Kees und Gerrie | ||||
| Zielpublikum) | Comic-Liebhaber | |||
| Frequenz | Monatlich | |||
| Erste Ausgabe | 1989 (Nr. 1) | |||
| Neueste Ausgabe | 1995 (Nr. 36) | |||
| Nationen) | ||||
| Verlag) | Inhouse[1] | |||
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Barwolle war ein Holländer kleine PresseComic-Blatt, erschienen von 1989 bis 1995 in Rotterdam und Umgebung von Tonio van Vugt und seine Freunde der Kunstschule.[2][3] Aus diesem Comic-Magazin entstand 1995 das Magazin Zone 5300 her.[4]
Entwicklung
Das experimentelle Comic-Blatt Barwolle wurde 1989 von Tonio van Vugt und einige Kommilitonen aus der Zeit ihres Studiums an der Willem de Kooning Akademie in Rotterdam. 1987 Van Vugt, Hermann Jan Couwenberg, Henk de Bont, Finn Stapelkamp und Rick van Schagen erstmals gemeinsam in einem Sonderheft "Was unterzeichnet" der Tageszeitung veröffentlicht Das freie Volk.[5]
Barwolle war in den frühen 1990er Jahren eine der bemerkenswerten neuen Generation von Amateur-Comic-Magazinen in den Niederlanden, neben anderen neuen hochkarätigen Dot-Magazinen wie such Iris aus Nimwegen, Posse aus Amsterdam, und Inkognito von Zaandam.[6][7]
Die Auflage wurde in Schwarzweiß kopiert und auf 50 bis 200 Exemplare limitiert.[2] Die erste Ausgabe hatte eine Auflage von 70 Exemplaren, die danach stetig wuchs.[8] Einer der regulären Comics, der Stripstrip von Rik van Schagen, erschien ab Juli 1989 täglich in der Tageszeitung Das freie Volk.[9]
Gründer, Illustratoren und Autoren
Mitbegründer des Magazins waren Finn Stapelkamp, Hermann Jan Couwenberg (Djanko), und Rick van Schagen.[10] Andere Karikaturisten und Schriftsteller der ersten Stunde waren Marianne Eijgendaal, Marco Faasen, Matthias Giesen, Gerrie Hondius, Joost Pollmann, Roel Seidell, Kees Torn und Zookie.
In späteren Ausgaben erschienen unter anderem Beiträge von Marcel Ruijters, Gidion van de Swaluw[11] und Wasco. Neben Comics wurden auch mehrere Kurzgeschichten und andere Zutaten von verschiedenen Beteiligten veröffentlicht. Die zehnte Ausgabe enthielt beispielsweise eine Lithographie von Sjenet Tepaske.
Durch Barwolle Tonio van Vugt kam in Kontakt mit Robert van der Kroft, die zwei Jahre später gemeinsam Zone 5300 gestartet.[10] Das Comicbuch Barwolle bestand danach noch einige Zeit weiter.[12] Andere aus dem permanenten Kern gingen in eine andere Richtung. Marianne Eijgendaal ging zum Beispiel zu einem Animationsstudio in Irland,[13] und Kees Torn und Gerrie Hondius waren das Theaterprogramm Kees & ich gestartet.
Sondernummern
Die 10. Ausgabe war eine Jubiläumsausgabe, wobei das Cover mit einem Bild der ersten 10 . gestaltet wurde Barwoels.
Die 17. Ausgabe erschien unter dem Titel barvula und enthielt einen Fotostreifen von Barry Wulisch (Gerrie Hondius) betitelt Harte Zeiten, turbulente Zeiten. In dem Fotostreifen spielte sie selbst neben sieben anderen Cartoonisten die Hauptrolle.
Die 34. Ausgabe wurde als erstes Comic-Magazin präsentiert, das keine Eselsohren bekam und das man unter dem Geschirr genießen kann. Es wurde in Form von a . veröffentlicht Musikkassette.[14]
Externe Links
- Comic-Geschichte Barwoel-Zone 5300, Lambiek Comics Geschichte
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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