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Behistun-Inschrift | ||
| Kultur des Weltkulturerbes | ||
| Land | ||
| Koordinaten | 34° 23′ N, 47° 26′ O | |
| UNESCO-Region | Asien und Pazifik | |
| Kriterien | ii, iii | |
| Registrierungsprozess | ||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 1222 | |
| Anmeldung | 2006 (30. Sitzung) | |
| Karte | ||
| UNESCO-Welterbeliste | ||
Das Behistun-Inschrift ist ein Inschrift mit begleitendem Erleichterungen in einer Felswand in der Nähe des iranisch Platz behistun. Die Inschrift wurde von der in Auftrag gegeben Achämeniden König Darius I und erwähnt seine Siege und Taten. Mit dem Text ist es Alte persische Schrift in der Zeit der Achämeniden verwendet wurde entziffert.
Die Inschrift
Die Inschrift besteht aus vier Teilen. Der erste Teil wird begleitet von einem großen Linderung 5½ mal 3 Meter groß und zeigt König Darius zusammen mit dem Bogenschützen Intaphrenes und seinem Lanzenträger Gobryas. Darius hat neun Gefangene der Nationen, die er mit einer Schlinge um den Hals erobert hat. Unter seinen Füßen liegt eine zehnte Figur. Über diesen dreizehn Figuren befindet sich ein Bild des zoroastrisch Gott, Ahura Mazda.
Unten ist der Text dieser Geschichte in der Altpersisch, zusätzlich in der Elamit und in der Babylonisch.
Die Geschichte
Die Inschrift wurde auf einem hundert Meter hohen Felsen angebracht. Der Text sagt, wie Ahura Mazda Darius hat sich gegen die UsurpatorGaumata kämpfen; wie er ist Bürgerkrieg gewonnen und ein Sieg gegen die Skythen erreicht. Der Text endet mit einer Reihe von Empfehlungen für zukünftige Herrscher und einigen Segens- und Fluchformeln.
Entdeckung und Übersetzung
Im 1598 sah den Engländer Robert Sherley die Inschrift während einer diplomatischen Mission in Persien im österreichischen Dienst. Er hielt es für eine biblische Geschichte.
Im 1835 wiederentdeckt Sir Henry Rawlinson, ein britischer Offizier, die Inschrift. Er kopierte den oberen Teil des Textes. Die anderen beiden Teile der Inschrift überließ er für später. Er zeigte den altpersischen Text und etwa ein Drittel der Silbenschrift Auf Georg Friedrich Grotefend, ein Historiker, der bereits Keilschriftzeichen entziffert hatte. In Kombination mit dem Material von Behistun stellte sich heraus, dass es möglich war, das Skript vollständig zu entziffern. Hilfreich für Rawlinson war, dass der erste Teil aus einer Liste persischer Führer besteht, die ähnlich in einem Werk von Herodot.
Nach ihm Persische Keilschrift entziffert hatte, übersetzte Rawlinson später in Zusammenarbeit mit Edward Hincks, Julius Oppert und William Henry Fox Talbot auch der Babylonische Schrift.
Literatur
Eine Teilübersetzung mit Erläuterungen ist in K.R. Veenhof-Hrsg., Vergangenheit schreiben (Leiden, Zutphen 1983)
Externe Links
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