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Bergwandern tritt meist bis zu einer maximalen Höhe von ca. 3000 Metern auf; da oben in der hohe Berge, wo keine Pflanzen mehr wachsen, spricht man von Bergsteigen, und aus Sicherheitsgründen sind Spezialwerkzeuge erforderlich. Erfahrene Bergwanderer schaffen einen Höhenunterschied von 200 bis 400 Metern pro Stunde.
Natürlich macht es auch beim Tempo einen Unterschied, was man trägt: Ein Rucksack mit nur wenig Kleidung, Getränken und Picknickutensilien ist etwas anderes als ein gut gefüllter Rucksack mit Zelt, Küchenutensilien, Schlafsack und Proviant für einen mehrtägigen Ausflug .
Als Form der körperlichen Betätigung und als sportliche Aktivität kann das Bergwandern als nicht zu unterschätzende oder sogar ziemlich schwere Belastung des Körpers angesehen werden Herz-Lungen-Zustand und der Beinmuskulatur, was bedeutet, dass ein guter Zustand hierfür sowohl Voraussetzung als auch Folge sein kann. Rein als Sport gibt es auch die Disziplin des Berglaufs, d.h Laufen auf Trails in den Bergen.
Die Hauptregel beim Bergwandern lautet: entweder gehen oder sich umsehen, niemals gleichzeitig!
Berggebiete
In Europa findet man die unberührteste Natur in den Bergen, vor allem in den Teilen, die Naturschutzgebiet sein. Deshalb kannst du schön aussehen Wanderungen zu machen. Es gibt große Bergketten und kleiner Bergketten zu unterscheiden.
Ausrüstung und Vorbereitung
Um sicher in den Bergen zu wandern, empfiehlt es sich vor allem gut Schuhwerk tragen. Auch zum Schutz vor schlechtem Wetter ist gute Kleidung notwendig. Neben normaler Wanderbekleidung sind auch beim Wandern bei gutem Wetter ein guter, möglichst atmungsaktiver Regenanzug und ausreichend warme Ersatzkleidung erforderlich.
Im Hochgebirge kann das Wetter plötzlich umschlagen. Dies kann den Schwierigkeitsgrad und den Gefahrengrad der Route stark erhöhen. Eine Reise, die bei Hitze und strahlender Sonne beginnt, kann bei Donner und Blitz oder Schneefall, Hagel und starkem Regen zu einer Überlebensreise werden. Routen können nicht auffindbar sein oder sich im Wasserfluss ändern (siehe unten Gefahren). Wenn Sie in den Sommerferien Bergwandern gehen möchten, ist es ratsam, Ihre Kondition während des restlichen Jahres mit langen Spaziergängen, Radfahren, Cardio-Training, Laufen usw. zu trainieren.
Viele Bergwanderer verwenden 1 oder 2 Bergwanderstöcke, die das Wandern vor allem bei Abfahrten einfacher und sicherer machen.[Quelle?]
Ein guter ausführlicher SpaziergangKarte, ein Kompass und ein Höhenmesser helfen dem Bergwanderer, den weiteren Verlauf der geplanten Wanderung richtig einzuschätzen. Stattdessen a Geographisches Positionierungs SystemEmpfänger verwendet werden. EIN Fernglas wird regelmäßig in die Ausrüstung aufgenommen.
Es empfiehlt sich, die Bergwanderung früh morgens zu beginnen, am besten bei Tageslicht und guten Bedingungen. Beispielsweise ist die gewünschte Route meist mit einem Sicherheitsabstand für unvorhergesehene Umstände (zB Verirren) vor Einbruch der Dunkelheit machbar. Sorgfältige Routenplanung und ausreichend Bestimmungen sind auch eine Empfehlung. Oft in touristischen Gebieten gelegen Berghütten/Schutzhütten wo Sie sich ausruhen und essen können. Auf einigen Hütten ist auch eine Übernachtung möglich; (Telefon-)Reservierung ist kein unnötiger Luxus. In Naturschutzgebieten sind meist nur die Berghütten/Schutzhütten zum Übernachten erlaubt: kostenloses Campen ist dort nicht erlaubt.
Gefahren
Neben den Gefahren, die eine unzureichend gute Ausrüstung mit sich bringt, ist es auch von großer Bedeutung, dass die that Wettervorhersage und behalten Sie die Wetterentwicklung im Auge. In den Bergen kann man sich sehr schnell bewegen Wolken entwickeln, die den ahnungslosen Wanderer überraschen.
Im Zweifelsfall ist es sinnvoll, sich mit der lokalen Bevölkerung zu beraten, ob das Wetter für eine Bergwanderung geeignet ist. Sie haben oft viel Verständnis für die aktuellen Umstände und wie sie sich (schnell) ändern können. Es kann auch ratsam sein, den Campingplatz oder das Hotel darüber zu informieren, welche Route Sie gehen werden und wann Sie voraussichtlich zurück sind. Wenn etwas passiert, können sie den Notdienst rufen.
Schwierigkeitsgrad
Auf Bergkarten sind die verschiedenen Routen oft mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden angegeben. In der Regel werden diese angezeigt durch:
- Blaue Routen; leichte Routen, nicht schwer, nicht gefährlich.
- rote Routen; mittelschwere Routen, größere Höhenunterschiede, leichte Klettererfahrung erforderlich.
- Schwarze Routen; diese Routen sind für die erfahrene, manchmal notwendige Kletterausrüstung gefährlich (manchmal Klettersteig oder überqueren Gletscher).
Wenn Sie leiden an Höhenangst Es wird nicht empfohlen, eine rote oder schwarze Route zu gehen, dies macht die Reise sowohl geistig als auch körperlich sehr schwierig.
Hiervon gibt es Ausnahmen. Oft sind dies Variationen von Routen, z.B. blau/rote Routen, aber auch Routen mit obligatorischer Kletterausrüstung, mit Warnhinweis und Notrufnummer. Es sollte klar sein, dass dies für die sehr erfahrenen ist. Abweichungen pro Klettergebiet sind möglich.
Schwierigkeitsgrad
Neben der oben genannten einfachen Dreiteilung sind auch wesentlich detailliertere Einteilungen für Bergwandern und Bergsteigen im Umlauf. Die Systeme und Kategorien können sich je nach Land oder je nach bewertender (Bergsport-)Organisation unterscheiden.[1]
Zum Beispiel der Swiss Alps Club (SAC)[2] verwendet beim Bergwandern folgende Klassifikation:[3]
| Niveau | Weg/Gelände | Bedarf |
|---|---|---|
| T1 Spaziergänge | Die Wege sind gut asphaltiert und flach oder leicht abfallend. Es besteht keine Sturzgefahr. | Nein. Auch Turnschuhe sind möglich. Die Orientierung ist problemlos, in der Regel wird keine Karte benötigt. |
| T2 Bergwanderungen | Durchgehende Pfade führen teilweise durch steiles Gelände. Absturzgefahr ist nicht ausgeschlossen. Falls markierte Route: weiß-rot-weiß. | Etwas Trittsicherheit und Grundkenntnisse Orientierungsfähigkeiten sind erforderlich. |
| T3 Anspruchsvolle Bergwanderungen | Wege sind nicht immer überall sichtbar. Schlecht zugängliche Streckenabschnitte können mit Seilen oder Ketten gesichert werden. Hände können für das Gleichgewicht benötigt werden. Falls markierte Route: weiß-rot-weiß. Teils schlecht zugänglich mit Absturzgefahr, Geröllhalden, unwegsamer Felsboden. | Gute Trittsicherheit. Gute Wanderschuhe. Durchschnittliches Orientierungsvermögen. Alpin Erfahrung. |
| T4 Alpenwanderungen | Pfade sind nicht mit Sicherheit verfügbar. An bestimmten Stellen müssen die Hände verwendet werden, um sich vorwärts zu bewegen. Falls markierte Route: weiß-blau-weiß. Das Gelände ist schon ziemlich schlecht. Knifflige Grashänge, Felsvorsprünge, leichte Firnfelder (vereister Schnee) und schneefreie Gletscherpassagen. | Vertrautheit mit unsicherem Terrain. Robuste Wanderschuhe. Gute Geländeeinschätzung und gute Orientierungsfähigkeiten. Alpines Erlebnis. Bei einem plötzlichen Wetterwechsel kann ein Rückzug schwierig werden. |
| T5 herausfordernd alpine Wanderungen | Oft ohne Wege. Einige leichte Kletterpassagen. Falls markierte Route: weiß-blau-weiß. Schwieriges, anspruchsvolles Gelände, steiler Felsboden. Gletscher und Schneefelder mit Rutschgefahr. | Bergschuhe. Gute Geländeeinschätzung und sehr gute Orientierungsfähigkeiten. Gute Alpinerfahrung und Erfahrung im hochalpinen Gelände. Grundkenntnisse im Umgang mit Essiggurke und Seil. |
| T6 Schwer alpine Wanderungen | Meist weglos. Kletterpassagen bis zum Schwierigkeitsgrad ΙΙ.[4] Präsentpfade in der Regel nicht markiert. Oft sehr schlechter Weg. Gefährliche Felsvorsprünge. Gletscher mit erhöhter Rutschgefahr. | Ausgezeichnete Orientierungsfähigkeit. Fortgeschrittene alpine Erfahrung und Vertrautheit mit alpinen technischen Hilfsmitteln (siehe Kletterausrüstung). |
Hinweise zu den Schwierigkeitsgraden
Die Trennlinien zwischen diesen Kategorien sind nicht grundsolide. So kann beispielsweise bei Nebel oder Regen aus einer gewöhnlichen Bergwanderung (T2) eine anspruchsvolle Bergwanderung (T3) werden. Auch örtliche Gegebenheiten können eine erhebliche Verschiebung bedeuten, zum Beispiel: ein spätes Tauwetter im Jahr, eine fehlende Gangwaybrücke oder eine Felsablagerung, die den Weg unpassierbar gemacht hat. Dann kann eine Umleitung gemacht werden (evtl.: schwieriger oder länger), oder man muss selbst herausfinden, wie das Hindernis überwunden werden kann. Es gibt auch einen Übergangsbereich zwischen dem Ende des Bergwanderns und dem Beginn des Bergsteigens (mit eigenen Schwierigkeitsgraden), wie in T6 gezeigt. Kurzum: Wenn Sie zum ersten Mal wandern, fangen Sie am besten einfach an.
Verweise
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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