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Beukbergen
Buchengebirge
Buchengebirge
Ort
OrtAmersfoortseweg 59 Huis ter Heide (Utrecht)
Status und Zeitachse
orig. FunktionVilla
Fertig bauen1910
Die Architektur
Build-StilEnglisches Landhaus
Gebäudeinfo
ArchitektGustav Cornelis Bremer
Anerkennung
DenkmalstatusNationaldenkmal
Denkmalnummer510258
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Buchengebirge ist ein Anwesen auf der Nordseite des Amersfoortseweg in Haus in Heide Biene Zeist, in dem NiederländischProvinzUtrecht.

Der erste Landsitz wurde zwischen 1653 und 1654 erbaut. Ein paar Jahre zuvor war die Amersfoortse Straatwegh als gerade Verbindung zwischen Amersfoort und Utrecht gebaut. Das Land zu beiden Seiten der Straße wurde für den Bau von Landgütern in rechteckige Bereiche unterteilt. Das Baugrundstück Beukbergen hat eine Breite von 376 Metern (100 Roe) und grenzt an die Beukbergenlaan und den Ericaweg. Beukbergen liegt auf der Nordseite des Amersfoortsestraatwegs, auf der Südseite lag der Overbos. Beukbergen liegt in Sichtweite des ehemaligen Landsitzes. Diese Achse verläuft durch den Überwald gegen die lange Sichtachse von Schloss Zeist (Erweiterte Slotlaan). Im Jahr 2009 wurde in der Nähe des Anwesens das Ökodukt Beukbergen gebaut.[1]

1806 wurde das Landgut mit geräumige moderne Huizinge, Stallinge für 8 Pferde, geräumige Remise, Menagerie, große Gemüsegärten und Broeijery, sehr ausgedehntes Bosschen und schöne Lommerlijke Wandelwegen mit privater JagdNach dem Abriss des ersten Hauses 1834 wurde 1863 ein neues Haus gebaut. 1910 wurde dieses durch das heutige Haus im englischen Landhausstil ersetzt. Auftraggeber war Jonkheer A.H. Baron Graben van Oldruitenborgh, der sich van Marxveld nennt und in Vollenhove lebt.

Das langgestreckte Landhaus hat weiße Anbauten an der Front und vier Schornsteine. Auf der Rückseite befindet sich ein eingeschossiger Kelleranbau.

Das Gelände rund um das Landhaus besteht größtenteils aus Wald. Der Park wurde von Landschaftsarchitekten entworfen designed Otto Schulz. Auf dem Gelände entstanden Stallungen, ein Pförtnerhaus, eine Remise, ein Schafstall, ein Pavillon und ein Tennisplatz. Unter einem langgestreckten Hügel wurde ein Eishaus gebaut. Von diesen Gebäuden ist nur noch die Remise erhalten, die heute als Tagungsort genutzt wird. Später wurde auf dem Gelände des Tennisplatzes ein Bungalow gebaut, der vom Verwalter/Gärtner bewohnt wird.

Ab 1950 wird das Gut als Tagungsstätte für die evangelische Ausbildungsarbeit der Bundeswehr genutzt, die seit 2000 für alle dem Verteidigungsministerium angeschlossenen Konfessionen weitergeführt wird, und das Gut dient als Sitz des Ausbildungszentrums der Geistlichen Pflegedienste. Darüber hinaus bietet das Anwesen auch andere Verteidigungs- und Regierungsdienste mit modernen Konferenz- und Übernachtungsmöglichkeiten.

1955 wurde durch Firmensponsoring eine Kapelle gebaut, die später um ein Stillezentrum erweitert wurde. Im Jahr 2000 wurden die Schlafgelegenheiten für das Militär durch ein modernes Unterkunftsgebäude mit 68 Doppelzimmern und diversen Konferenzräumen ersetzt. Dieses Gebäude wurde 2016 komplett modernisiert.

Benutzer

  • Willem Elisa Ram von Bottestein
  • 1910 - A. H. Baron Graben van Marxveld in Vollenhoven
  • 1948 - Stiftung zur Förderung evangelischer Seelsorge in der Bundeswehr

Siehe auch