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Banknotenbriefe

Banknotenbriefe wurden bei der Herstellung von Plakaten in Buchdruck. Sie bestanden normalerweise aus KopfHartholz, beispielsweise Kirschholz. Anfangs wurden Banknotenbriefe von Hand geschnitten. Ab dem neunzehnten Jahrhundert wurden sie bearbeitet mit hilfe von a Schimmel und ein Pantograph. Die frühen, reich verzierten Banknotenbuchstaben waren auf Holz montierte Metallplatten: die sogenannten Vorratsbriefe.

Es Korps kommt nicht rein Punkte aber in Cicero oder Augustin angegeben. Fast alle Banknotenbriefe messen 8 Augustin (ca. 3,6 cm) oder größer, obwohl auch kleinere Leichen vorkommen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg ging die Verwendung von Banknotenbriefen aufgrund des Aufkommens von Versatz und drucken. In den Niederlanden und Belgien gibt es kaum Druckereien, die Banknotenbriefe kommerziell verwenden. In grafischen Museen und Werkstätten und mit Mitwirkenden der Stichting Drukwerk in de Marge sie werden immer noch in geringem Umfang verwendet.

Literatur

Ronald Steur (Hrsg.), Mathieu Lommen (inkl.): Niederländisch-ungarisches Banknotenmuster = Magyar-Holland Plakátbetäminta, Amsterdam: LJC-Pers, 2009. Auflage 55 expl.

Rob Roy Kelly: Amerikanische Holzart, 1828-1900: Anmerkungen zur Entwicklung von dekorierten und großen Arten und Kommentare zu verwandten Gewerben der Zeit