WikiDer > Bitburg
Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Eifelkreis Bitburg-Prüm | ||
| Koordinaten | 49° 58′ N, 06° 32′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 47,54 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 14.904 (314 Einwohner/km²) | ||
| Niederländer(09-05-2011[2]) | 24 (0,18%) | ||
| Höhe | 339 m² | ||
| Bürgermeister | Joachim Kandels (CDU) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([3]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 54634 | ||
| Vorwahl | 06561 | ||
| Nummernschild | BISSCHEN (Alternative: PRÜ) | ||
| Gemeindenummer | 07 2 32 018 | ||
| Webseite | www.bitburg.de | ||
Lage Bitburg im Eifelkreis Bitburg-Prüm | |||
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Bitburg (Luxemburgisch: Beibre) ist ein Ort in der DeutscheZustandRheinland-Pfalz. Es ist der Kreisstadt des Eifelkreis Bitburg-Prüm. Der Ort hat 14.904 Einwohner[1] und befindet sich im Luxemburgisch Sprachgebiet. Die Stadt ist auch berühmt für die Bitburger-Bierbrauerei, wo der namensgebende Pilsner wird gebraut.
Es ist ein sogenanntes verbandfrei Gemeinde. Die 51 Umlandgemeinden hingegen sind in der Verbandsgemeinde Bitburg-Land.
Geschichte
Um den Beginn der Ära als Römer Vicus Beda, Bitburg wurde zum Zentrum der Bidgouw. Ab dem 10. Jahrhundert war es Teil der Kreis Vianden. In dem Französische Zeit war es a Bezirkshauptstadt in dem Forstabteilung. Nach dem Schlacht von Waterloo der gesamte östliche Teil von Vianden wurde am Wiener Kongress Auf Preußen zugewiesen. Da war es Teil der Rheinprovinz.
Auf dem Soldatenfriedhof Bitburg, neben etwa 2000 Soldaten der Wehrmacht, auch 49, besonders junge, Soldaten der Waffen-SS begraben. Diese Daten waren in 1985 sorgte für große internationale Aufregung, als der US-Präsident Ronald Reagan Besuch des Friedhofs auf Einladung und in Begleitung des Kanzlers Helmut Kohli, um den 40. Jahrestag des Friedens zwischen den beiden Ländern zu feiern.
In Bitburg gibt es auch einen großen amerikanischen Stützpunkt mit damals 11.000 Soldaten.
Zur Zeit der Deutschen ArdennenschlachtEnde 1944, Anfang 1945 war Bitburg ein Knotenpunkt von Straßen und Eisenbahnen, von dem aus die Ardennenoffensive vorbereitet und versorgt wurde. Um die deutschen Vorräte zu treffen und die deutschen Truppen in den Ardennen zur Kapitulation zu zwingen, wurde Bitburg an Heiligabend 1944 von alliierten Bombern so stark bombardiert, dass die Stadt fast vollständig zerstört wurde. Von deutscher Seite wurde geschätzt, dass die Stadt zwischen 85 und 95 % dem Erdboden gleichgemacht wurde. Die nicht betroffenen Gebäude wurden ab dem Abend des 6. Februar 1945 durch die Offensive des amerikanischen Generals schwer getroffen patton mit seinen Panzerdivisionen Bitburg zu erobern. Vorher waschen Prüm, das zweite Logistikzentrum in der Region, das bereits von General Patton erobert wurde. Es hatte den Bombern während des Bombardements am Heiligabend 1944 als Fallout-Ziel gedient und war von der Luftzerstörung verschont geblieben
Nach dem Krieg wurde Bitburg weitgehend im Vorkriegsstil wiederaufgebaut, nachdem es zunächst zur „toten Stadt“ erklärt und vom Wiederaufbau abgeraten wurde. An einem am Rande der Stadt errichteten Wiederaufbaudenkmal – a Schmalspurbahn mit dem die Trümmer der zerbombten Stadt beseitigt wurden – diese Geschichte und Rekonstruktion der einstigen „toten Stadt“ wird niedergeschrieben.
Geboren in Bitburg
- Charles Mathias Simons (1802-1874), luxemburgischer Politiker
- Vendelin Jurion (1806-1892), luxemburgischer Politiker
- Jean Marc Barr (1960), Schauspieler und Filmregisseur französisch-amerikanischer Abstammung
- Scott Elrod (1975), US-amerikanischer Schauspieler
Partnerstädte
Bitburg ist Partnerstadt von:[4]
Arlon (Belgien), seit 10. Juli 1965
Bad Köstritz (Deutschland), seit 23. Mai 1992
Diekirch (Luxemburg), seit 24. Juni 1962
Rethel (Frankreich), seit 10. Juli 1965
Shelbyville (USA), seit 4. Mai 1962 4
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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