WikiDer > Burkini

Boerkini
Frau in Burkini im ägyptischen Badeort Alexandria

Das Burkinien[1][2] ist ein Zweiteiler Badeanzug mit Ärmel, lang Blowjobs und ein Kopftuch, dass im Gegensatz zu a Burka, Gesicht, Füße und Hände unbedeckt lassen. Es sagt aus muslimische frauen in der Lage, im Einklang mit der Interpretation einiger[Quelle?] Kleiderordnung aus dem islamischen Glauben, zu schwimmen, ohne ihre Körper lichaam . entblößen zu müssen[Quelle?] . Der Name ist a Porte Manteau Wort von Burka und Bikini.

Eigenschaften

Der Burkini wurde von der libanesisch-australisch Aheda Zanetti, die es als "die perfekte Lösung für muslimische Frauen, die schwimmen wollen" beschrieb. Der Badeanzug sieht aus wie ein Neoprenanzug mit eingebautem Kopftuch in der Kapuze, liegt aber lockerer am Körper und ist aus Schwimmstoff statt Gummi.[3] Den Burkini gibt es in allen möglichen Farben und mit verschiedenen Designs.
Der Preis für einen Burkini liegt zwischen 130 und 150 Euro. Sie sind aus einem speziellen Stoff mit a UV-Schutzfaktor 50. Das Gewebe trocknet schnell und klebt nicht am Körper. Der Träger hat mehr Widerstand im Wasser.[2]

Umstritten

Der Burkini ist umstritten.[2] So hat es abgelehnt Hansebad im Zwolle Badegäste in diesen Badeanzügen außerhalb der Sonderöffnungszeiten für Einwanderer, da die Besucher zu den normalen Öffnungszeiten weggeblieben sind.[4][5] Das Management hat nach Gesprächen mit dem Sport nun seine Position geändertAlderman Janco Cnossen und dem Landesverband Sport und Kommune. Der Burkini ist jetzt im Hansebad erlaubt.[6]

Im Schwimmbad im Sportpark Almelo Der Burkini war für einige Schwimmer Anlass, sich bei der Direktion zu beschweren. Der Direktor des Pools sah jedoch keinen Grund, die Frau aus dem Pool herauszuhalten.[7] "Ein Burkini ist einfach ein großer Badeanzug", sagte Regisseur Erik Busscher.[8]

In Schwimmbädern in Enschede die unter die Leitung von Enschede Swimming Pools fallen, ist der Burkini verboten. Frauen werden an der Tür abgewiesen, wenn sie in einem Burkini schwimmen wollen.[9]

Ehemaliger Außenminister Jet Bussemaker glaubt, dass der Burkini dazu beiträgt, Integration der muslimischen Frauen im Sport, weil die muslimischen Frauen damit auch ins Schwimmbad gehen können.[10]

Andere politische Entscheidungsträger verweisen dagegen auf die diskriminierend Charakter des Burkinis. Das Französisch Premierminister Manuel Valls, jedoch nicht für ein generelles Verbot, argumentiert, dass das Kleidungsstück die Verkörperung eines politischen Projekts zur Unterwerfung von Frauen ist. „Hinter dem Burkini steht die Idee, dass Frauen von Natur aus unmoralisch sind und unrein und dass sie deshalb ihren Körper vollständig bedecken müssen“.[11]

Auch in vielen belgischen Städten, darunter Antwerpen und Gent, ist der Burkini in Schwimmbädern verboten.[Quelle?] Am Strand von Cannes ebenfalls.[12]