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| Ziege IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Lymnocryptes minimus (Brunnich, 1764) | |||||||||||||
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Es Ziege (Lymnocryptes minimus) ist ein Vogel aus der Familie von Strandläufer und Schnepfe (Scolopacidae).
Eigenschaften
Diese kleinste Schnepfe hat eine Länge von 18 bis 20 cm. Im Vergleich zu den Schnepfe Er hat einen kurzen Schnabel, aber viel dicker. Dadurch ist es auch während des Fluges klar unterscheidbar. Über den Rücken verlaufen vier helle, breite Streifen. In der Schnepfe sind diese Streifen viel schmaler. Diese Streifen sorgen für eine Tarnung. Die Schnepfe hat einen schmalen hellen Streifen in der Mitte der Krone. Der Bock hat eine dunkle Krone, aber auch helle Streifen am Kopf (genau wie die Bekassine). Der Mantel hat einen grünen oder violetten Glanz. Die Unterseite ist weiß.
Lebensstil
Die Ziege ist hauptsächlich in der Dämmerung und in der Nacht aktiv. Tagsüber kann man ihn nur bei der Jagd aus seinem Versteck beobachten. Im Gegensatz zu ihrer Schwesterart, der Bekassine, fliegt sie tief über dem Boden auf der Suche nach einem neuen Versteck in wenigen Metern Entfernung. Die Ziege ist kein scheuer Vogel. Oft bleibt er in seinem Versteck, wenn Menschen in wenigen Metern Entfernung vorbeikommen. Normalerweise wird er nicht bemerkt. Seine Nahrung besteht aus Würmer, Schnecken, Insekten, aber auch aus kleinen Pflanzenpartikeln.
Eine Ziege auf Nahrungssuche in einem Sickergraben
Eine Ziege im Schilf
Aussehen und Status
Die Tiere brüten im Norden von Russland und Skandinavien. Es gibt vage, unzuverlässige Daten, die auf eine Brut in Friesland im 20. Jahrhundert hinweisen könnten. Die Ziege ist hauptsächlich ein Wander- und Wintergast in den Niederlanden[2] und Belgien. Die meisten Beobachtungen werden im Oktober (Herbstzug) und im April (Frühlingszug) gemacht. Es sind immer kleine Zahlen. Die Vögel rasten auf feuchten Mooren, Torfmooren, Sümpfen und sumpfigen Wiesen. Die Vegetation sollte kurz sein und Salzwasser vermieden werden.[2]
Die Ziege ist keine vom Aussterben bedrohte Art.[1][3]
Externe Links
- TypenBank.nl Beschreibung, Bild und Ton
- Karten mit Sichtungen:
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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