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Boort
bohren
1. Ein grober Klumpen, mit Diamantmaterial (für Schmuck verwendbar), dem weniger hochwertigen Bohrer und anderen Mineralien und Felsen.
Mineral
Chemische FormelC
Farbevariierend[1]
Härte
Andere Eigenschaften
Ähnliche Mineralien
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bohren ist ein Sammelbegriff für DiamantPulver und -Streugut, DiamantAbfall; übrig gebliebene Rückstände in der Diamantindustrie und minderwertige (aufgrund von Verunreinigungen oder Verunreinigungen) Diamantnuggets, Nuggets, Teile oder Partikel, die aufgrund geringer Qualität, zu kleine Abmessungen oder aus anderen Gründen nicht geeignet für bis zu oder in Schmuck herstellen. Da es sich tatsächlich (ganz oder teilweise) um Diamantpartikel handelt, ist es das einzige Naturmaterial die verwendet werden kann, um andere Diamanten zu bearbeiten.[5][6][7]

Ursprung

2. ein Klumpen Diamantmaterial von Kongo das fast ausschließlich aus Bor besteht

Die Bohrung kann unter anderem von den (äußeren) Teilen eines Rohdiamantsteins stammen oder von Clogs, die ein – homogener oder nicht homogeneres, anhaftendes Gemisch verschiedener Mineralien – und/oder andere Materialien sowohl mit hochwertigem Diamant als auch mit Teilen, die nicht ausreichen rein und hell aber Verschmutzungen und/oder viele (große oder kleine) Risse aufweisen (siehe Abbildung 1, rechts). Diese Teile sind daher bewölkt, milchig weiß oder stark (gelblich) verfärbt und nicht ausreichend klar, transparent oder anderweitig nicht ausreichend geeignet zur Verarbeitung zu hochwertigen oder hochwertigen Edelsteinen (Diamanten). Diamantmaterial, das nicht für die Verarbeitung zu Edelsteinen geeignet ist, wird aus den Clogs entfernt abgenagt oder gesägt und so zu Bohrern verarbeitet.
Es wird aber auch in Klumpen „reiner“ Zusammensetzung aus weniger oder weniger hochwertigem Diamantmaterial, die für die Verarbeitung zu Edelsteinen ungeeignet sind, im Boden und Diamant minen gefunden (siehe Abbildung 2, links). Dabei handelt es sich hauptsächlich um natürlich gewonnenes, nicht hochwertiges Material, das maschinell pulverisiert wird. Etwa 75 Prozent der weltweit verbrauchten Bohrkronen stammen aus der Demokratische Republik Kongo.
Kleinere Körner und Pulver können (auch) bei der Bearbeitung eines Rohsteins zu einem oder mehreren Diamanten von guter Qualität entstehen, insbesondere beim Abtrennen oder Absägen von Teilen des Diamanten und der Teile, die beim Querbearbeiten zu den Facetten des Diamanten – wenn möglich von still SchwererSynthetikschleifen-, Scheune- und Poliermittel – und wird dabei in noch mehr Diamantpulver umgewandelt. In diesen Fällen handelt es sich tatsächlich oder buchstäblich um Reststoffe („Abfälle“) aus der Diamantenindustrie, die aber nicht unbedingt nutzlos sind.

Anwendungen

In dem Diamantenindustrie Bor (Diamant selbst) wird als Schleif- und Poliermittel verwendet, da es (weitgehend) gleich ist schwer ist wie der zu bearbeitende Stein.[4] Darüber hinaus werden die Bohrergranulate und -flakes – je nach Größe – auf die Kontaktstellen und Kanten von u. a. Bohr- und Sägewerkzeugen (Diamantbohrer und Diamantsägen) aufgetragen und ermöglichen so ein leichteres Eindringen und Durchdringen von harten Materialien – wie als Stein oder (bewaffnet) Beton – bohren oder sägen kann und die Lebensdauer dieser (Teile von) Bohrern und (Loch-)Sägen gegenüber den einzigen von (gehärtet) Stahl gefertigten Varianten.[8]
Bohrer mit kleineren Diamantpartikeln und -körnern – und grobem Diamantpulver – finden Verwendung als abrasive Komponente in Schleif- und Polierpasten. Das feinste Diamantpulver, mit Partikeln nicht größer als etwa ein oder zwei Nanometer, kann für hochwertige verwendet werden Schmierstoffe bei Zugabe zu herkömmlichen Schmierstoffen wie Paraffinöl. Das resultierende Emulsion Einerseits werden die Oberflächen, zwischen denen es sich bewegt, während des Gebrauchs noch glatter poliert, einige Partikel können sich in jedem absetzen mikroskopisch und nanoskopische Unregelmäßigkeiten in den Oberflächen und verhalten sich in der Emulsion wie Kugellager auf der Nanoebene zwischen den sich relativ zueinander bewegenden oder drehenden Oberflächen. Das Reibungskoeffizient Paraffinöl, das zu 1% aus diesem feinen Diamantpulver besteht, wird dadurch fast halbiert.[9][10]
Langweilig – oder eigentlich Diamantkorn – heute als Scheuermittel bei Schönheitsbehandlungen verwendet.[7]

Andere Auftritte

3. Ballas, ein kugelförmiges „Diamantpartikel“ ohne Kristallstruktur

Es gibt mehrere natürliche Varianten des Kohlenstoffelements, von denen Diamant mit der härtesten Kristallstruktur ist eine der bekanntesten. In dem Englisch – in denen Bohrer mit bor ob Tafel interpretiert wird – ist auch bekannt kurzer Rock, der allerdings ganz andere Eigenschaften hat und eigentlich kein Bohrer ist und der Holländer ballas (oder Ballas-Diamant) wird genannt. Dabei handelt es sich um kleine, vollständig kugelförmige Partikel (durchschnittlich ca. 6 Millimeter Durchmesser, es wurden aber auch außergewöhnlich große Exemplare mit einem Durchmesser von ca. 13 mm gefunden). Diese natürliche Variante – von der die überwiegende Mehrheit in Brasilien wird abgebaut – hat keine Kristallstruktur (wie Diamant, Bohrer und andere Auftritte von Kohlenstoff tut).[11][12][13]

Siehe auch

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