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Bosschap

Es Bosschap war es Unternehmen von Wald- und Naturbesitzer im Die Niederlande.

Organisation

Die Organisation befand sich in Driebergen. Die Eigentümer, Auftragnehmer und Mitarbeiter arbeiteten im Bosschap Wald und Natur zusammen. Der Bosschap ist fertig 17. Februar1954 begann als Betriebsrat für Forstwirtschaft und Holzbau und wechselte später in den Betriebsrat für Wald und Natur. Die Bosschap wurde 2015 aufgelöst.[1] Durch das Verschwinden des Bosschap, die Verband der Wald- und Naturgrundbesitzer (VBNE) und der Stiftung Qualität von Wald, Natur und Landschaft (SBKNL), die als private Träger Aufgaben aus dem Vorstand übernommen haben.

Mitgliedsorganisationen

Da das Bosschap eine funktionierende Regierung war, gab es eine Meldepflicht für Wald- und Naturbesitzer, die mindestens fünf Hektar Wald und/oder Natur besaßen und in den Geltungsbereich des Bosschap fielen. Auch Forstunternehmer mit einem Jahresumsatz von mindestens 11.345 € in der Forstwirtschaft waren gesetzlich verpflichtet, dem Bosschap beizutreten.

Dies führte dazu, dass sowohl große Eigentümer wie Naturdenkmäler, Staatliche Forstwirtschaft, Provinzlandschaften, Gemeinden wie Ede und Someren und der Nationalpark Hoge Veluwe sowie kleine Privatbesitzer mit sechs Hektar Natur wurden angeschlossen. Das Spektrum der Forstunternehmer reichte von großen Unternehmen mit eigenen Mitarbeitern bis hin zu Selbstständigen ohne Personal. Insgesamt betraf dies flächenmäßig die Provinzen Gelderland und Drenthe. Der gesamte forstwirtschaftliche Umsatz der Forstunternehmer betrug mehr als 50 Millionen pro Jahr. Die Gebühren wurden jährlich auf der Grundlage der Registrierung festgelegt. Die Einnahmen daraus wurden zur Finanzierung der Produkte und Dienstleistungen der Bosschap verwendet.

Vorstand und Ausschüsse

Der Bosschap hatte einen Vorstand, in dem die Vertreter aller Mitgliedsorganisationen saßen. Die privaten Eigentümer wurden beispielsweise durch die Privater Landbesitz der Föderation (FPG) und den Forstunternehmern durch die Gesamtverband der heimischen Hölzer (AVIH). Der Vorstand des Bosschap bestimmte die Themen, mit denen sich der Bosschap befasste und war für den Bosschap als Organisation verantwortlich. Darüber hinaus war der Vorstand für das Funktionieren des Sekretariats als Durchführungsorgan verantwortlich. Vom 1. Juli 2008 bis zum 1. Juli 2014 war Ed Nipels Präsident des Verwaltungsrates. Sein Nachfolger bis zur Abschaffung des Bosschap im Januar 2015 war Alfred Veltmann.[2]

Der Bosschap arbeitete auch mit Ausschüssen und Arbeitsgruppen zusammen, die Entscheidungen und Empfehlungen für den Vorstand vorbereiteten. Diese Ausschüsse und Arbeitsgruppen bestanden auch aus einer breiten Vertretung verschiedener Manager und Forstunternehmer und deren Mitarbeiter.

Zu den Aufgaben des Bosschap gehörten die Entwicklung und der Austausch von Wissen über Wald- und Naturmanagement, die praktische Übersetzung und Beeinflussung von Gesetzen und Vorschriften für die Managementpraxis, die Professionalisierung der Geschäftstätigkeit und die Förderung gemeinsamer Interessen.

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