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Boxbergheide (ebenfalls: Boksbergheide) ist eine Nachbarschaft in Genk.
Geschichte
Die Boxbergheide war die Region von das Gemüse, das städtische Reservat für Vieh, für Holz und sod oder Torf. Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte sich der Weiler zu einem Wohngebiet im Grünen, angrenzend an die Grüne Lunge um den Domain Bokrijk einerseits und die meine von Winterschlacht andererseits. Im Jahr 1947 wurde die Regionales Bauunternehmen der Small Land Properties "Landwards" 142 Hektar Heide auf der Boxbergheide und Genckerheide gekauft. Darauf entstanden 1948 die ersten 50 Häuser des neuen Stadtteils. Die Häuser waren hauptsächlich für Bergleute gedacht, die sich zu niedrigen Zinsen ein Haus bauen konnten.
1953 einige Schwestern der Kongregation von Don Bosco zum Ausbau der Grundschule, einige Jahre später ergänzt durch eine Berufsschule für (landwirtschaftliche)Hauswirtschaft. Das aktuelle Immaculata Institut für Sekundarschulbildung ist daraus gewachsen.
Die Pfarrkirche Boxbergheide ist St . gewidmet Jan Baptist de la Salle. Die Kirche wurde 1966-1967 nach einem Entwurf des Hasselter Architekten Van de Vondel gebaut. Zwischen 1952 und 1967 wurden Gottesdienste in a . abgehalten Notkirche.
Der Bezirk wird von der Eisenbahn durchschnitten Hasselt-Genk, aber die Haltestelle, die eine Weile existierte, brachte zu wenige Reisende, um sie offen zu halten. Von Boxbergheide führte eine Nebenstrecke der Bahn zu den ehemaligen Bergwerken Winterslag, Zwartberg und Waterschei.
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Siehe auch
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