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Bregenzerwaldbahn
Bregenzerwaldbahn
Gesamtlänge35,33 km
Spurweite760 mm
Öffnen1902
Aktueller Statusim Einsatz als Museumsbahn
Route
exKBHFa0,00Bregenz
exBHF1,09forkloster
exTUNNEL11,82Riedentunnel (212 m)
exHST2,62Rieden
exBHF4,70Kennelbach
exHST8,43fluh
exTUNNEL19,15Rickenbachtunnel (86 m)
exWBRÜCKE1Rickenbachbrücke
exDST9,60Güterbahnhof Wirtatobel ab 1920
exHST10,18Langen-Buch bis 21. Mai 1977
exTUNNEL112,33Rotachtunnel (123 m)
exhKRZWaeRotachbrücke
exBHF13,64Doren-Sulzberg
exHST15,02weachab 1904
exhKRZWaeWeissachbrücke
exBHF18,18Langenegg-Krumbach
exHST18,72Oberlangenegg bis 1957
exDST19,73Pommerngraben bis 1930
exBHF20,74Lingenau-hittisau
exBHF23,45Ei
exHST24,75Unterbach
exBHF26,75Andelsbuch
exHST27,90Bezegg
exHST29,30Bersbuch
KBHFxa30,32Schwarzenberg
hKRZWae31,73Sporeneggbrücke (68 m)
BHF33,56Reuthe
hKRZWae34,27Kastenbrücke
WBRÜCKE134,37Grebenbachbrückeü
KBHFe35,33bezau
Die touristische Bregenzerwaldbahn in Reuthe

Das Bregenzerwaldbahn (Vorarlberg: Wälderbähnle) ist ein österreichischSchmalspurbahn jetzt sofort Spurweite von 760 mm. Die Bahn befindet sich in der Bregenzerwald der Staat Vorarlberg. Von 1902 bis 1982 verband die Bregenzerwaldbahn eine 35,33 km lange Strecke zwischen Bregenz und bezau. Heute ist ein Teil der Originalstrecke (ca. 5,01 km) Museumsbahn durchgesetzt. Der Rest der Strecke ist jetzt gesperrt.

Geschichte

Zeitplan

Für den Verkehr im Bregenzerwald standen bis Ende des 18. Jahrhunderts nur Reitwege und etwas später auch Kutschwege zur Verfügung. Außerdem wurde der Bergbach gemacht Bregenzer Ache zum Transport von Rundholz aus dem Bregenzerwald nach Bregenz. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand die Idee zu einem Bahnprojekt in den Tälern des Bregenzerwaldes. Auf einer Volksversammlung im Jahr 1871 war diese Idee enttäuschend, weil die Menschen wirtschaftliche Ineffizienz befürchteten. 1899 schließlich die Konzession für den Bau und die Nutzung der Schmalspurbahn von Bregenz nach bezau akzeptiert.

Eignung

Am 7. September 1900 erfolgte beim Riedentunnel der erste Spatenstich. Der Baumeister Johann Bertolini war für die Verwaltung vieler Bahnabschnitte zuständig. Während der Bauzeit zerstörte ein Hochwasser die meisten Neubauten im Achtal, sodass die zuständige Baufirma in Konkurs ging. Die Schmalspurbahn wurde am 15. September 1902 eröffnet.

Benutzen

Während des Ersten Weltkriegs wurden einige Lokomotiven zum Militärdienst benötigt, von denen einige nie zurückkehrten. 1932 wurde die Nutzungskonzession an die Österreichische Bundesbahnen (BBÖ), heute bekannt als Österreichische Bundesbahnen (ÖBB).

Am 21. April 1980 wurde der Transport wegen zu viel Wasser, das die Rotachbrücke beschädigte, eingestellt. Im Juni desselben Jahres wurde der Personen- und Güterverkehr wieder aufgenommen. Aber ein paar verregnete Wochen später, am 3. Juli 1980, verursachte ein Erdrutsch bei Meile 7,45 (zwischen Kennelbach und Fluh) eine Verkehrsstörung. Im Juli und August folgten zwei weitere Erdrutsche. Die Bauarbeiten wurden am 13. August 1980 eingestellt.

Seit 1985 wird ein Teil der ursprünglichen Bahnstrecke der Bregenzerwaldbahn in den Sommermonaten als Museumsbahn genutzt.

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