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Brigitte Raskin | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Brigitte Raskin | |||
| Geboren | 25. Juli1947 | |||
| Geburtsort | Aarschot | |||
| Land | Belgien | |||
| Beruf | Journalist, Schriftsteller | |||
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| Webseite | ||||
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Brigitte Raskin (Aarschot, 25. Juli1947) ist ein flämisch Schriftsteller. Sie hat einen Abschluss in Geschichte und als Journalistin mit diesem Spezialgebiet seit den frühen 1970er Jahren Artikel in Zeitschriften wie De Nieuwe Maand geschrieben.[1] von Kritak . Verlage. Historische Recherchen sind meist auch Anstoß für ihr literarisches Werk.
Sie wurde im die 80er bekannt als Panelmitglied des Fernsehprogramms Namen anrufen.[2]
1988 debütierte sie als Autorin mit Der Kuckuck Kuckuck (eine Rekonstruktion des Lebens von Frans Maes, einem Kleinkriminellen, den sie kurz gekannt hatte und der bei einem Unfall ums Leben kam) und gewann so in 1989 das AKO-Literaturpreis[3] und 1990 den Preis des flämischen Lesers.
2021 wurde sie Juryvorsitzende der Bohne für Belletristik und literarisches Sachbuch, einen damals neu eingerichteten flämischen Literaturpreis.[4]
Literaturverzeichnis
- Der Kuckuck Kuckuck (1988)
- Wintertagebuch (1990)
- Die Jungfrau von Antwerpen (1992)
- Das Jahrhundert der Elster (1994)
- Abschied von Stein (1996)
- Skurriles Alphabet (1998)
- Rajah Tanja (1998)
- Herr der Herzen (2001)
- Alle Frauen (2002), bibliophile Ausgabe, Brocade-Verlage
- Lang lebe ich. Niemandes Herr, niemandes Diener (Teil 1), in Übereinstimmung mit Karel Anthierens (Leuven: Van Halewijck, 2003) — eine Anthologie aus Johan Anthierens'unzählige kritische Zeitschriftenartikel
- Die gestohlene Prinzessin (2009)
- Die Sprachgrenze: oder was Belgier verbindet und trennt (Leuven: Davidsfonds, 2012) ISBN 9789058267405
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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