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Brucellose
Brucellose
Brucella spp
Codierungen
ICD-10ein23
ICD-9023
KrankheitenDB1716
MedlinePlus000597
eMedizinmittel/248
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Brucellose (von Menschen Maltafieber) ist ein ansteckende Krankheit Biene Säugetiere die durch Bakterien der Gattung verursacht wird Brucella. 1887 wurde dieses Bakterium erstmals vom britischen Militärchirurgen isoliert Sir David Bruce auf Malta.

Es gibt mehrere Varianten der Brucella-Bakterien:

Das Brucella-Bakterium wird von infizierten Tieren über Milch, Urin, Kot und Fruchtwasser ausgeschieden. Über das Futter und das Trinkwasser gelangen die Bakterien in Magen und Darm, wo sie ins Blut aufgenommen werden. Die Bakterien lagern sich im Euter und in der Gebärmutter an. Die Krankheit hat eine Inkubationszeit von zehn Tagen bis zu mehreren Monaten.

Symptome

Mit Brucellose infizierte trächtige Tiere können Fehlgeburt oder die Jungen werden zu früh oder noch geboren. Das Plazenta löst sich oft nicht und a Gebärmutterentzündung. Das Tier kann auch Mastitis (Euterinfektion) verursacht die Milchleistung nimmt ab.

Männliche Tiere können eine Entzündung des Hoden und unfruchtbar werden.

Neben den Fehlgeburten treten meist nur wenige weitere Symptome auf, sodass eine Brucellose nicht sofort bemerkt wird und sich die Bakterien ungestört ausbreiten können. Vor allem bei einer Fehlgeburt wird eine große Menge an Bakterien mit der Frucht herausgebracht.

Zoonose

Brucellose ist ein Zoonose. Dadurch kann die Infektion auch auf den Menschen übertragen werden. Brucellose beim Menschen wird hauptsächlich durch Brucella melitensis verursacht und wird auch als bezeichnet Maltafieber, Mittelmeerfieber oder Morbus Bang erwähnt.[1] Die Ansteckung erfolgt durch Kontakt mit infizierten Tieren, Trinken von Rohmilch oder nicht pasteurisiert Milchprodukte. Eine Ansteckung von einer Person zur anderen gilt als selten, aber nicht unmöglich.[2] Der Name Maltafieber bezieht sich auf die Malteser Themistokles Zammito, der den Übertragungsweg durch Milch entdeckte.

Normalerweise äußert sich die Brucellose beim Menschen in grippeähnlichen Symptomen. Aber auch schwangere Frauen können eine Fehlgeburt haben.

Brucellose wird beim Menschen behandelt mit Antibiotika. Bei einem frühen Start bestehen gute Aussichten auf eine vollständige Genesung. Da ist ein Impfung gegen Brucellose, schützt aber nur wenige Wochen.

Kampf

Wichtig ist, dass Brucellose bekämpft wird. Erstens, weil die Krankheit eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen kann. Zum anderen bedeuten Abtreibungen, Frühgeburten, Totgeburten und eine verminderte Milchleistung einen finanziellen Verlust in der Rinderhaltung.

Mehrere Mitgliedstaaten der Europäische Union offiziell für brucellosefrei erklärt wurden. Diese Deklaration ist zwingend erforderlich, um am freien Handel und Export von lebenden Rindern, Rindfleischprodukten und Milchprodukten teilzunehmen.

Bluttests können verwendet werden, um zu sehen, ob Antikörper gegen das Bakterium und das Tier hat (hatte) Brucellose. Dieser Bluttest wird von der Gesundheitsfürsorge für Tiere auf den Blutproben genommen für CAE- und CLForschung. Alle positiven Tiere werden entfernt. Nach zwei Monaten wird der Bluttest auf dem infizierten Betrieb wiederholt. Diese Forschung ist Teil der Überwachung der Tiergesundheit in den Niederlanden.

Jede Kuh, die eine Fehlgeburt oder ein Früh- oder Totgeborenes Kalb hatte, wird auch auf Brucellose untersucht. Außerdem werden auf zwanzig Prozent der Betriebe ältere Rinder untersucht.

Seit 1999 sind die Niederlande von der Europäischen Union offiziell für brucellosefrei erklärt worden. Allerdings werden jedes Jahr mehrere Importfälle festgestellt.[3] Im Juli 2010[4] ein Fall von Brucellose wurde diagnostiziert.

Der letzte Ausbruch von Brucellose in Belgien war im Jahr 2000. Belgien wurde 2003 offiziell für frei von Brucellose erklärt. Im Zeitraum 2016-2019 trat Brucellose in den Niederlanden bei einigen aus dem Ausland importierten Hunden auf.[5] Es gab keine menschliche Kontamination.

In südeuropäischen Ländern und den neuen Mitgliedsstaaten der Europäische Union Brucellose ist immer noch ein großes Problem.

Externe Links

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