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Bruidsschat
Traditioneller deutscher Mitgiftschrank. Deutsches Schuhmuseum Hauenstein, Hauenstein

EIN Mitgift oder Geschenk ist Geld oder Eigentum, das in manchen Kulturen ein Braut bringt, wenn sie im . ist Hochzeit tritt ein. Es ist das Geschenk, das der Vater der Braut in der Ehe oder nach seinem Tod von ihrem ältesten Bruder gegeben hat.

Die Mitgift besteht normalerweise aus einer Kombination von a Aussteuer und Geld. Die Höhe wird durch Verhandlungen zwischen den beiden Familien bestimmt. Ein gebildeter Mann könnte eine höhere Mitgift verlangen: Die Familie der Braut muss sich manchmal viel Geld leihen, um ihre Tochter verheiraten zu können.

Nikolaus von Myra gibt den drei armen Mädchen die Mitgift, um 1437

In Ländern wie Indien und Pakistan Mitgift zu geben ist eine verbotene, aber immer noch gängige Praxis.

Brautpreis

Als die Bräutigam zahlt Geld oder Waren an die (Familie der) Braut, das nennt man a Brautpreis. In dem Islam der Bräutigam zahlt einen Brautpreis payMahr) an die Braut. In einer modernen Umgebung ist dies meist ein symbolischer Betrag, zum Beispiel ein Euro. Die Mahr wird von der Braut bestimmt. Der Vater des Bräutigams darf seinen Sohn finanziell unterstützen.[1]

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