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Das Brunonen, ebenfalls Die Fürsten von Braunschweig genannt, waren eine Dynastie von Friesische Gräber der in der 11. Jahrhundert für eine Weile in Mittelfriesland zwischen Fliege und Lauwers kontrolliert haben. Sie wurden die Gräber von Stavoren, Oostergo, Westergo und Iselgo erwähnt. Später bekamen sie auch die Rechte an Hunsingo und fünflingo damit.
Teilnahme
Ursprünglich waren die Brunons ein edelSächsisch Sex. Sie hatten Besitztümer in Ostfalen und sind nach ihrem Gründer Graaf . benannt Brun von Sachsen (um 880). Im 942 Gab es einen Brunoon, der von einem sprach? Bezirk im Braunschweig hätten. Er war der erste Graf der Brunones, der mit diesem Gebiet verbunden war. Rund um das Jahr 1000 habe einen Nachkommen, Liudolf Kontrolle über die friesischen Landkreise. Liudolf war um 1019 mit einer gewissen Gertrud verheiratet. Es wird vermutet, dass Liudolf durch sie die Grafenrechte in Westerlauwers Friesland erworben hat. [1].
In Friesland war die Grafenhoheit der Brunon fest etabliert, nach den Silbermünzen mit den Grafenbildern zu urteilen. Sie wurden unter anderem in Stavoren geschlagen, Gewinnsumme, Wetter in Garrels, Bolsward, Leeuwarden und dokkum. Diese Münzen wurden an vielen Orten gefunden, meist in großer Zahl.[2] Die Brunonen hatten viele Ländereien, auch in der Nähe von Rinsuma-Geist im Oostergo war ein großer Komplex, der von ihnen betrieben wurde.[3] Trotzdem blieben die Brunons die meiste Zeit außerhalb von Mittelfriesland. Die Brunons kamen nur zu besonderen Anlässen in ihre friesische Grafschaft, zum Beispiel um Land zu leihen, Personen im Amt zu bestätigen und in wichtigen Streitigkeiten, in denen der Graf zu urteilen hatte.
graben
Folgende Brunonen waren Grafen in Friesland:
| NAME | ZEITSPANNE | |
| Liudolf van Brunswijk | ? - 1038 | |
| Bruno II | 1038 - 1057 | |
| Egbert I | 1057 - 1068 | |
| Egbert II | 1068 - 1088 |
Abschwung
Die Brunons hatten enge familiäre Bindungen zu den Kaisern der Heiliges Römisches Reich. Einige versuchten, selbst Kaiser zu werden. Im 1067 Egbert I. war mit seinen Bemühungen erfolglos und der Kaisertitel ging an seinen Neffen Heinrich IV. Sein Sohn Egbert II. revoltierte daraufhin mehrmals gegen den Kaiser und verlor alle seine Rechte an den sächsischen und friesischen Grafschaften. Nach seinem Tod folgte seine Schwester Gertrud er als Familienoberhaupt. Von Kaiser Heinrich bekam sie die Rechte der Grafschaft zurück Braunschweig und nach einigen Jahren Lobbyarbeit durfte ihr Mann Heinrich von Northeim nennt sich wieder Graf von Mittelfriesland. Graf Hendrik hingegen war 10. April1101 von Friesen ermordet, die vom Bischof geführt wurden Burchard von Utrecht. Nach Hendriks Tod verloren die Brunons die Kontrolle über die friesischen Nomen.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Literatur:
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