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Bunkerkomplex 5000 | ||
Eingangstür | ||
| Ort | drucken, | |
| Allgemeines | ||
| Inhaber | Deutsche Demokratische Republik | |
| Aktuelle Position | Museum | |
| Eingebaut | 1978 | |
Es Bunkerkomplex 5000 zu drucken Gemeinde Wandlitz besteht aus folgenden Bauelementen: zwei Kommandobunker Führungsbunker Nationaler Verteidigungsrat (17/5001) und Führungsbunker Ministerium für Staatssicherheit (17/5005), vier Kommunikationsbunker (17/5002, 17/5011, 17/5020, 17/5021 und 17/5020) und ein Hubschrauberhafen (17/5020).
Der Komplex wurde im Auftrag des Nationalen Verteidigungsrates (NVR) der Deutsche Demokratische Republik (DDR) und musste in Krisen- und Kriegszeiten Schutz für Fahrer bieten, damit die Kommunikation mit Militär und bewaffnete Kräfte von dem Warschauer Pakt war garantiert.
17/5001: Führungsbunker NVR (perle)
das dazwischen 1978 und 1983 gebauter Bunker mit einer Fläche von mehr als 7500 Quadratmetern ist einer der größten und bekanntesten unterirdischen Schutzbauten auf dem Territorium der ehemaligen DDR. Dieses besondere Gebäude mit dem Codenamen 17/5001 und dem Spitznamen Perle gilt als Meisterwerk der Ingenieurskunst und war zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung im Jahr 1983 wahrscheinlich das fortschrittlichste Bauwerk des Ganzen Ostblock.
Große Teile des dreigeschossigen Baukörpers sind elastisch aufgehängt, um eine Stoßwelle einer nuklearen Explosion abzufangen. Dafür groß Gefieder aber auch stickstoffgefüllt Stoßdämpfer benutzt.
Ziel
Fast 350 Personen, darunter Mitglieder der Nationaler Verteidigungsrat (NVR) und der Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) und Generalsekretär Erich Honecker hier Unterschlupf gefunden. Dieses Objekt wird im Volksmund als Honecker-Bunker bezeichnet.
Bemerkenswerterweise hatte der Bunker nur eine begrenzte militärische Bedeutung. So ließen sich zum Beispiel keine Waffensysteme vom Bunker aus steuern und es standen keine großen Computer zur Verfügung, um verschiedene Kampfstrategien zu simulieren. Die einzige technische Infrastruktur, die nicht dem Schutz diente oder Teil der autarken Systeme wie Stromerzeugung, Sauerstoff- oder Trinkwasserversorgung war, war die Telefonanlage. Der einzige Zweck des Gebäudes bestand darin, einen bombensicheren Konferenzraum für etwa 50 Personen aus dem NVR bereitzustellen.
Heutige Tag
Der Bunker wurde nach der Deutsche Wiedervereinigung bis zum Bundeswehr erworben, recherchiert und in 1993 versiegelt und verlassen. Der oberirdische Teil wurde abgerissen. Die darunter liegenden Eingänge und Betonschächte für die Zu- und Abluft wurden wegen des Bunkertourismus von der örtlichen Forstwirtschaft mit einer Deckschicht versehen.
Der Bunker steht unter Denkmalschutz. Das Objekt könnte nach Voranmeldung vom August 2008 kann bis einschließlich Oktober 2008 eingesehen werden. Das Gebiet um den Bunker und den Monte Erich ist für Fußgänger frei zugänglich.
Galerie
Türen
Tür
Eingangstür - Schloss
Desinfektionsdusche
Dusche
Schalttafel
Betten
Feuerlöschsystem
Kontrollraum / Versandraum
Versand
Versand
Versand
Kamera
Gang
Welle
Externer Link
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