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CS Visé | ||||||
| Name | Royal Cercle Sportif Visé | |||||
| Masternummer | 369 | |||||
| Etabliert | 1924 | |||||
| Platz | wezet | |||||
| Stadion | Stade de la Cite de l'Oie | |||||
| Kapazität | 5.500 Sitzplätze | |||||
| Liga | Dritte Klasse | |||||
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| Gültig für 2014/15 | ||||||
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CS Visé war ein BelgierFußballverein von wezet (Schraubstock). Der Club wird manchmal auch in Flandern genannt wezet benannt, nach dem flämischen Namen für die Stadt. Visé ist verbunden mit dem RBFA mit Masternummer 369 und hat blau-weiße Farben. In der zweiten Hälfte der 90er Jahre stieg der Verein auf und spielte zum ersten Mal seit wenigen Saisons Zweite Klasse.
Geschichte
Der Verein wurde gegründet in club 1924 wenn Cercle Sportif Visetois und trat dem belgischen Fußballverband bei, später erhielt der Verein den königlichen Titel und wurde RCS Visetois. Visé spielte mehrere Jahre in der Provinzabteilungen, wir sehen uns im Club 1948 erreichte erstmals die nationale Förderserie. 1950 sank Visé jedoch erneut. Der Verein würde die nationale gewinnen Vierte Division allerdings jeweils für kurze Zeiträume, nämlich von 1964 bis 1966, von 1971 bis 1975. Von 1980 bis 1989 konnte Visé seine Position in der Vierten Division über einen längeren Zeitraum behaupten.
Ende der 80er Jahre war Visé jedoch wieder in die Provinzserie zurückgekehrt. Im 1992 der Verein konnte für eine Saison in die Promotion zurückkehren, brach aber wieder ein. 1994 wurde Visé jedoch wieder zum Beförderung und diesmal würde der Club in ein paar Jahren weiter steigen. 1996 wurde der Verein Meister in der Vierten Liga und stieg damit in die Dritte Liga auf. Zwei Spielzeiten später, 1998, wurde Visétois Zweiter in seiner Serie. Der Verein durfte an der Endrunde teilnehmen, erreichte dort das Finale und gewann dieses mit 2:1 gegen KSV Ingelmünster. Auf diese Weise stieg der Verein in die 2. Liga auf, 1999 wurde ein neues Stadion eröffnet, das Stade de la Cite de l'Oie.
Der erste Aufenthalt in Tweede dauerte nur zwei Spielzeiten, im Jahr 2000 brach der Verein erneut zusammen. 2000/01 wurde Visé Vierter in seiner Third Division B und durfte erneut an der Endrunde teilnehmen. Der Verein erreichte erneut das Finale, verlor es aber gegen KV Kortrijk. Normalerweise musste KV Kortrijk jedoch wegen finanzieller Insolvenz von der dritten in die vierte Klasse absteigen; Der Sieg in der Endrunde bedeutete jedoch, dass Kortrijk sofort wieder aufstieg, was für diesen Verein einen Netto-Zurückhalt in der Dritten Liga bedeutete. Der freie Aufstiegsplatz in die Zweite Liga gelangte damit als unterlegener Finalist in die Hände von Visétois. 2003 lag der Verein nur noch wenige Punkte hinter der Endrunde auf Platz zwei. Im Jahr 2004 wurde der Name CS Visé geändert. Auch in Saison 2004/05 Visé hatte in der Endrunde eine Chance. Visé lag zwar im Schlusslicht der Rangliste, doch am vorletzten Spieltag lag die Mannschaft in der Rangliste des dritten Drittels mit zwei Punkten Rückstand auf dem zukünftigen Meister auf Platz zwei. SV Zulte Waregem. Ein Sieg von Visé und eine Niederlage gegen Zulte-Waregem am letzten Spieltag könnten Visé einen Platz in der Endrunde bescheren. Visé verlor jedoch 0:1 gegen KFC Dessel Sport und verpasste damit den Periodentitel und die Endrunde. Außerdem wurde der Verein in der Endwertung von Dessel überholt, landete auf dem 16. Platz und musste eine weitere Endrunde bestreiten, nämlich den zweiten Platz. Visé verlor das Finale dieser letzten Runde in den Verlängerungen von Altes Heverlee Leuven und fiel wieder in die dritte Liga. In der Saison 2009/10 Visé wurde Meister in der Third Division B und stieg erneut in die Second Division auf.
2011 kam Wezet teilweise in die Hände der indonesischen Familie Bakrie, die das Team so schnell wie möglich in die erste Liga aufsteigen wollen. Die Schweizer Vittorio Bevilacqua wurde zum neuen Trainer ernannt, wurde aber nach einer Woche ersetzt durch Marc Grosjean. Als die Ergebnisse nicht kamen, wurde Grosjean am 19. September 2011 ebenfalls auf Eis gelegt. Ihm folgte der Italiener Loris Dominissinic.
Im Mai 2014 wurden die indonesischen Investoren von Investoren aus England und Belgien zurückgekauft. Der ehemalige englische Nationalspieler Terry Fenwick wurde der neue Trainer. Am 28. Oktober 2014 wurde die NV dahinter erklärte der Verein Insolvenz.[1] Mehrere bezahlte Spieler und Mitarbeiter wurden auf diese Weise entlassen, aber der Verein setzte die Saison unter einem Kurator fort, darunter auch Jugendspieler. Im Juni 2015 teilte der Treuhänder der RBFA mit, dass keine verlässliche Lösung zur Gesundung des Vereins gefunden wurde: Die Bestandsnummer 369 wurde daraufhin endgültig gestrichen.
Ergebnisse
Sportschuhe
- 2008-2009
Marc Wuyts,
Casimir Jagiello - 2009-2010
José Riga - 2010-2011
José Riga - 2011-2012
Vittorio Bevilacqua,
Marc Grosjean,
Loris Dominissinic - 2012-2013
Handbuch Domenicali - 2013-2014
Philippe Medery - 2014
Terry Fenwick
Berühmte Spieler
Gilbert Bodart
Guillaume Gillet
Alexandre Di Gregorio
Alain Koudou- Christian Landu-Tubi
Jan Monde
Souleymane Oulare
Roel van Hemert
Externe Links
- (fr) Offizielle Website
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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