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Charles Simoen
"Die Perdenbrug in Brügge" von Karel Simons, Groeningemuseum

Charles Simoen (Brügge, 26. September1903 - 13. März1927), der seine Werke signierte mit Karel Simons, war ein Belgier Maler, der zu den . gehörte Brügge Schule.

Lebenszyklus

Er war ein Sohn der Kaufleute Emile Simoen (°1880) und Godelieve De Cloedt (°1883).

Von 1920 bis 1925 besuchte er Kurse an der Kunstakademie Brügge mit Flori Van Acker und Emile Rommelaere. Die Malerkarriere, die er begann, dauerte kaum zwei Jahre. Er starb im St. John's Hospital.

Er hatte jedoch genügend Arbeit geleistet, um eine retrospektive Ausstellung zu ermöglichen. Laut Maler Leo Pareto er war sich seines bevorstehenden Todes bewusst und hatte deshalb mit fieberhaftem Eifer gearbeitet.

Die Hälfte seiner Gemälde zeigt Gesichter von Brügge. Es waren ernsthafte Darstellungen der Realität, die Melancholie und Pessimismus ausstrahlten. Die andere Hälfte waren Landschaftsansichten zu unterschiedlichen Jahreszeiten.

Literatur

  • Gaston DE CRAEKE, Charles Simoen, in: Umfassende Ausstellung mit Werken von Karel Simons, Katalog Galerie Memlinc, 1927.
  • Leo PARET, Charles Simoen, in: Umfassende Ausstellung mit Werken von Karel Simons, Katalog Galerie Memlinc, 1927.
  • Guillaume MICHIELS, Die Brügge Schule, Brügge, 1990/
  • Robert DE LAERE, Charles Simoen, in: Brügge bildende Künstler um die Jahrhundertwende, Brügge, 1992.
  • Fernand Bonneur, Charles Simoen, in: Lexikon der westflämischen bildenden Künstler, Teil III, Kortrijk, 1994.