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Chris Roberts | ||||
Chris Roberts im Jahr 1976 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Christian Klusacek | |||
| Geboren | 13. März1944 | |||
| Geburtsort | München | |||
| Ort des Todes | Berlin | |||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Schlager | |||
| Beruf | Sänger | |||
| Stichworte) | Polydor, Jupiter Records | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil (und) Last.fm-Profil | ||||
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Chris Roberts (München, 13. März1944 – Berlin, 2. Juli2017) war ein Deutscher Schlagersänger von jugoslawisch Ursprung. Sein richtiger Name war Christian Franz Klusáček. Er war seit 1989 mit einer Schlagersängerin und Schauspielerin verheiratet Claudia Roberts.
Roberts war in der ersten Hälfte der 1970er Jahre besonders erfolgreich.
Werdegang
Seine Mutter war Deutsche und sein Vater Jugoslawe. Da es in der Zeit des Nationalsozialismus verboten war, einen Jugoslawen zu heiraten, erhielt er keine deutsche Staatsangehörigkeit und wurde staatenlosbis er 2016 endlich deutscher Staatsbürger wurde.
1961 schloss Roberts sein Studium als Elektromechaniker ab, außerdem besuchte er die High School of Engineering. Ab 1964 trommelte er in der Band Blaue Raketen, diese berühmten Lieder von Buddy Holly, das Immer Brüder und Fette Domino imitiert.
1966 wurde er von Hans Bertram entdeckt, der ihm einen Plattenvertrag verschaffte Polydor. Seine ersten Singles waren kein Erfolg, aber 1968 Wenn Du mal einsam bist die Top 15 der Charts. Bis 1972 folgte mit Die Maschen der Mädchen, Ich bin verliebt in die Liebe, Hab ich dir heute schon gesagt, dass ich dich liebe und hab Sonne im Herzen fünf Top-10-Hits. Roberts war sehr häufig im Fernsehen zu sehen, auch in der DDRund spielte auch in vielen Filmen mit.
Danach kamen die Hits nicht und er wechselte die Plattenfirma. Biene Jupiter-Rekorde hat er gelernt Ralph Siegel und wer für ihn seinen größten Hit geschrieben hat: Du kannst nicht immer Siebzehn Signal, die 12 Wochen in den Top 10 der Charts verbrachte. Danach veröffentlichte er viele weitere Songs, aber sie waren keine Erfolge mehr. Seitdem schrieb er hauptsächlich Lieder und wurde auch Produzent.
Doch er trat noch einmal in den Vordergrund: 1985, als er und 5 weitere Künstler (darunter der Brite Malcolm Roberts und die Holländer Annemieke Verdoorn) Im Namen von Luxemburg hat teilgenommen an Eurovision Songfestival im Göteborg. Mit dem Lied Kinder, Kinder, Enfants sie wurden 13.
Roberts starb im Alter von 73 Jahren in einer Berliner Klinik an Krebs.
Diskografie
Einzel
- 1966 Babys weg
- 1968 Wenn Du mal einsam bist
- 1969 Der große Hit
- 1969 Die Maschen der Mädchen
- 1970 Ein Mädchen nach Maßß
- 1970 Ich bin verliebt in die Liebe
- 1971 Mein Name ist Hase
- 1971 Hab' ich Dir heute schon gesagt, dass ich Dich liebe
- 1972 Hab' Sonne im Herzen
- 1972 Mein Schatz, Du bist 'ne Wucht
- 1973 Marlena
- 1974 Du kannst nicht immer 17 Signale
- 1974 Ich mach' ein glückliches Mädchen aus Dir
- 1976 Sprichst du Englisch?
- 1976 Hier ist ein Zimmer frei
- 1977 Wann liegen wir uns wieder in den Armen, Barbara
- 1979 Komm, lege Deinen Kopf an meine Schulter
- 1980 Wo warst Du?
- 1981 Hörst Du, sie spielen unser Lied
- 1982 Menschliche Mausi
- 1983 Ich bin an Deiner Stelle
- 1990 Ich vermiss' Dich (mit Claudia Jung)
- 2002 Wenn Du fühlst, was ich fühl'
CDs
- 1998 Best of Chris Roberts
- 2000 Meine größten Erfolge
- 2000 Dezember
- 2002 Moment
Filmografie
- 1970 Wenn die Trolling-Tantenschüsseln sterben
- 1970 Musik, Musik - Da wackelt die Penne
- 1970 Unsere Pauker gehen in die Luft
- 1971 Tante Trude aus Buxtehude
- 1971 Rudi, benimm Dich
- 1972 Meine Tochter - Deine Tochter
- 1972 Immer rger mit Hochwürden
- 1972 · Mensch, ärgere Dich nicht
- 1973 Wenn jeder Tag ein Sonntag wär'
- 1983 Sunshine Reggae auf Ibiza
Externer Link
1956: Michele ArnaudMichele Arnaud · 1957: Daniele Dupre · 1958: Solange Berry · 1960: Camillo Felgen · 1961: Jean-Claude Pascal · 1962: Camillo Felgen · 1963: Nana Mouskouri · 1964: Hugues Aufray · 1965: Frankreich Gallo · 1966: Michele Torr · 1967: Vicky Leandros · 1968: Chris Baldo & Sophie Garel · 1969: romuald · 1970: David Alexandre Winter · 1971: Monique Melsen · 1972: Vicky Leandros · 1973: Anne Marie Davidie · 1974: Irene Sheer · 1975: Geraldine · 1976: Jürgen Marcus · 1977: Anne-Marie Besse · 1978: Baccara · 1979: Jeane Manson · 1980: Sophie & Magaly · 1981: Jean-Claude Pascal · 1982: Swetlana · 1983: Corinne Hermes · 1984: Sophie Carle · 1985: Margo, Franck, Diane, Irene, Malcolm & Chris · 1986: Sherisse Laurence · 1987: Plastik Bertrand · 1988: Lara Fabian · 1989: Park Café · 1990: Céline Carzo · 1991: Sarah Bray · 1992: Marion Welter & Kontinent · 1993: Moderne Zeiten
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |