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Cinemascope
Normales Bild (oben) und komprimiert (anamorphotisch) Aufnahme bei 35 mm (CinemaScope)

Cinemascope oder CinemaScope ist ein in 1953 von der amerikanischen Filmgesellschaft 20th Century Fox System zur Aufnahme und Projektion extrabreiter Bilder auf Kinofilm eingeführt (sog. Wand-zu-Wand-Projektion). Der Erste Film mit diesem System Die Robe.

Technik

Optisch war das System noch nicht perfekt (Verzerrungen an den Bildrändern), aber es war viel einfacher als das ältere Kino ab 1952.

Das breite Cinemascope-Bild wird über a . ausgegeben anamorphotisch Objektiv wird in das übliche Kleinbildformat komprimiert und somit auf normalem Kleinbildfilm aufgezeichnet. Bei der Projektion wird das Bild durch das Objektiv wieder auf das Wide Cinemascope-Format 'gestreckt', es gibt also keine spezielle Kamera und keine spezielle Beamer erforderlich, reicht es aus, die Optik auszutauschen.

Geschichte

Als die Filmindustrie Ende der 1950er Jahre in eine Krise geriet, wurde das System wirklich ein Erfolg. Das Wand-zu-Wand-Projektionsprinzip machte das Seherlebnis noch lebensechter. Die Branche betonte, dass man einen Film zu Hause im Fernsehen nicht so toll erleben könne wie im Kino.[1]

Später ist es besser panavisionSystem ersetzt das Cinemascope-System. Die Basis für das Cinemascope-System wurde bereits im Gelegd . gelegt zwanziger Jahre, als mit abweichenden Filmformaten schon viel experimentiert wurde.