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Claude Marinower | ||||
| Vollständiger Name | Claude Marinower | |||
| Geboren | Antwerpen, 4. Dezember1954 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker Anwalt | |||
| Party | PVV / VLD / Vld öffnen | |||
| Funktionen | ||||
| 1977 - 1978 | VorsitzendeEUJS | |||
| 1989 - 1994 | StadtratAntwerpen | |||
| 1995 - 2000 | BezirksratBerchem | |||
| 2000 - heute | Stadtrat Antwerpen | |||
| 2003 - 2007 | Mitglied des Parlaments[1] | |||
| 2013 - heute | Schiffe Antwerpen | |||
| Webseite | ||||
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Claude Marinower (Antwerpen, 4. Dezember1954) ist ein jüdisch[2]-Belgier Politiker für Vld öffnen.
Lebenszyklus
Seine Geisteswissenschaften absolvierte er an der Tachkemoni School in Antwerpen. Anschließend studierte er an der VUB wo er als Lizenziat abschloss Rechte 1978. Von 1977 bis 1978 war er Präsident der Europäischen Union jüdischer Studenten (EUJS). Anschließend begann er als Anwalt.[3] Von 1999 - 2000 war er Vorsitzender der Flämischen Konferenz der Anwaltskammer Antwerpen.
1989 trat er in die aktive Politik als Stadtrat in Antwerpen. Diese Position hatte er bis 1994 inne. Danach war er von 1995 bis 2000 Bezirksrat von Berchem. Er ist seit 2001 Mitglied des Gemeinderats von Antwerpen. Außerdem war er von 2003 bis 2007 Mitglied der Abgeordnetenkammer.
2011 wurde er gewählt Fraktionsführer für Open Vld im Stadtrat von Antwerpen als Nachfolger von Annick De Ridder.[4] Anfang Juli 2012 folgte Claude Marinower dem Verstorbenen Nathan Ramet als Vorsitzender des Jüdischen Museums für Deportation und Widerstand im ehemaligen Kaserne Dossin zu Mecheln.[5] Am 1. Januar 2013 wurde er zum Schiffe der Bildung[6] in einer Koalition von Open Vld mit N-VA und CD&V.[7] Nach den Kommunalwahlen 2018 blieb er Stadtrat von Antwerpen, dann aber zuständig unter anderem für Wirtschaft und Arbeit.
Er ist auch Vorsitzender des Nationales Denkmal der Stiftung Jüdische Märtyrer Belgiens zu Anderlecht.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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