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Cliticum

EIN Klitoris (Pl: Klitika) ist ein Wort das wird nie betont, tritt von selbst auf und wird so ausgesprochen, als wäre es a Affix war, als ob es unmittelbar davor oder danach Teil des Wortes wäre. Dadurch kann es phonologisch als Teil eines größeren Ganzen respektiert (normalerweise als Phrase) gelten als. Das Wort stammt aus dem Griechischen klítikón (κλιτικόν), wörtlich 'das schiefe' oder 'schiefe Wort'.

Klitiken, die mit dem nächsten Wort verschmelzen, werden zu proklitisch erwähnt. Klitics, die mit dem vorhergehenden Wort verschmelzen, werden enklitisch erwähnt.

Insbesondere Klitika spielen eine sehr große Rolle bei analytische Sprachen. Im synthetische Sprachen mag ich Latein sie können leichter weggelassen werden, da beispielsweise die Form der Verb allein gibt genug Informationen.

Beispiele

  • Niederländischdh hat die gleiche Bedeutung wie er, tritt aber nur unmittelbar nach a . auf Verb oder Verbindung und wird nie gestresst. Wenn es hervorgehoben werden soll, muss es ersetzt werden durch er.
  • Friesischst(e) hat die gleiche Bedeutung wie tun 'du', kommt aber nur unmittelbar nach einem Verb oder einer Konjunktion vor und wird nie betont. Wenn es hervorgehoben werden soll, muss es ersetzt werden durch tun.
  • das Französisch Betreff-Formular Sie 'Ich' der Personalpronomen hat die gleiche Bedeutung wie die emphatische Form moi, steht aber nur unmittelbar vor einem Verb und wird nie betont. Will man es betonen, wird das Wort word moi davor platziert und das trägt dann die Betonung.
    • Les autres s'en vont, mais moi, du ruhst dich aus. = Die anderen gehen, aber ich bleibe.

Verwandte Begriffe

Aufgrund ihrer Bedeutung, die oft der einer Nicht-Klitik ähnelt, dienen Klitika als eigenständige Wörter. Sie sind daher zu unterscheiden von Morpheme.