WikiDer > Kokkolit
Kokkoliten sind mikroskopische Bilder von Calcit (CaCO3), die als Exoskelett von einzellig Meeresalgen: die coccolithophores. Die Bilder sind maximal 10 ich groß und bilden eine Kugel um die Zelle des Coccolithophors, den sogenannten coccosphere. Das Ergebnis der massiven Ablagerung dieser Kalkablagerungen Kreidefelsen ist charakteristisch für den namensgebenden Kreidezeit.[1]
Wenn die Organismen sterben, sinken die Coccolithen auf den Meeresboden und ein Paket von Coccolithen kann dort gefunden werdenSchlamm Formen. In der Kreidezeit in Westeuropa viel wärmer Klima und hielt es aus eustatischMeeresspiegel etwa 100 Meter höher, was bedeutet, dass ein Großteil der Kontinentalplatte stand unter Wasser. In diesem warmen seichten Meer (die Kreidezeit-Meer) wuchsen die Kokkoliten gut und die Bildung von Kokkolitenschlamm war viel größer als heute. Durch Stornierung von älter Felsen dieses weiße, weiche Kreidegestein findet sich an vielen Orten in Nordwesteuropa: zum Beispiel in Süd-Limburg, in dem Klippen von Dover und Calais, oder im Ostsee in den Klippen der Inseln Rügen oder mon.
In der Vergangenheit wurde Kreidefelsen verwendet, um Schulkreide daraus zu machen. Später ist man dafür Besetzung verwenden werde.
Siehe auch
Verweise
- ↑Jeremy R. Young, Paul R. Bown Höhere Einstufung von kalkhaltigen Nanofossilen JNR, Ausgabe 19/1