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Colson Whitehead (New York, 6. November1969) ist ein amerikanisch Schriftsteller.
Biografie
Colson Whitehead ist das dritte von vier Kindern einer New Yorker Familie. 1991 schloss er sein Studium an der Harvard. Zwischen 1994 und 1996 war er Kritiker für Die Dorfstimme. 1999 begann er, Bücher zu schreiben. Sein Die U-Bahn war das Lieblingsbuch des Präsidenten Obama. Er war am 22. Januar 2017 zu Gast im Programm Buitenhof.[1]
Übersetzte Romane
- 1999 Der Intuitionist. Übersetzt als Der Intuitionist. Übersetzt von Ella Aertsen. Herausgeber Olympus, Amsterdam, 2018. ISBN 9789046706732
- 2001 John Henry Tage. Übersetzt als Die John Henry Tage. Übersetzt von P. van den Hout und J. Meyknecht. Verlagskontakt, Amsterdam, 2004. ISBN 9789025418588
- 2006 Apex verbirgt den Schmerz. Übersetzt als Apex ist ein Pflaster auf der Wunde. Übersetzt von Jan Fastenau. Verlag Atlas Contact, Amsterdam, 2006. ISBN 9789025427474
- 2009 Sag Hafen. Übersetzt als Sag Hafen. Übersetzt von Theo Schölten. Verlag Olympus, Amsterdam, 2009. ISBN 9789046706299
- 2016 Die U-Bahn. Übersetzt als Die U-Bahn. Übersetzt von Harm Damsma und Niek Miedema. Atlas Contact Publishers, Amsterdam, 2017. ISBN 9789025452391
- 2019 Die Nickel-Boys. Übersetzt als Nickels Jungs. Übersetzt von Harm Damsma und Niek Miedema. Verlag Atlas Contact, Amsterdam, 2019. ISBN 9789025454579
Tribut
- 2002 - Geniepreis des MacArthur-Stiftung
- - Nominierung PEN/Faulkner-Preis
- 2012 - John Dos Passos-Preis
- 2016 - Nationaler Buchpreis[2]
- 2017 - Pulitzer-Preis für Belletristik
- 2017 - Andrew-Carnegie-Medaillen für herausragende Leistungen in Belletristik und Sachbüchern
- 2017 - Arthur C. Clarke-Preis
- 2017 - Nominierung Booker-Preis
- 2018 - Nominierung Internationaler IMPAC Dublin Literary Award
- 2020- Pulitzer-Preis für Belletristik vor dem Die Nickel-Boys[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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