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Competitieve remming

Wettbewerbshemmung ist ein Modell, mit dem a Hemmstoff ein Enzym bremsen kann. Der Inhibitor bindet dann an der gleichen Stelle an das Enzym Substrat würde eine Bindung des Substrats verhindern. Das Substrat muss plötzlich mit dem Inhibitor konkurrieren (Anglizismus: Konkurrenz), damit die Reaktion langsamer abläuft. Im Allgemeinen reagiert der Inhibitor nicht, sondern wird nach einiger Zeit aus dem Enzym herausfallen.

1/V0 aufgetragen gegen 1/[s]

Wenn die Anfangsgeschwindigkeit einer enzymatischen Reaktion bei einer bestimmten Substratkonzentration gemessen und dann gegen die Substratkonzentration aufgetragen wird, erhält man ein Diagramm mit einer horizontalen Asymptote. Dies stellt die maximale Geschwindigkeit dar. Das Enzym ist dann ständig mit Substrat "besetzt" und kann nicht gleichzeitig schneller arbeiten Temperatur. Wenn jedoch 1/Anfangsgeschwindigkeit und 1/Substratkonzentration gegeneinander aufgetragen werden, wird eine gerade Linie erhalten. Der Schnittpunkt mit der y-Achse, wenn 1/[s] null ist und somit die Substratkonzentration unendlich ist, repräsentiert diese maximale Reaktionsgeschwindigkeit.

Beim Wettbewerbsbremsen wird der im zweiten Fall erhaltene Graph nur kippen. Die maximale Reaktionsgeschwindigkeit bleibt dann gleich. (Siehe Abbildung) Dies ist sinnvoll, wenn man bedenkt, dass Substrat und Inhibitor konkurrieren. Der Inhibitor hat eine vernachlässigbare Wirkung, wenn unendlich viel Substrat vorhanden ist und die Vmax bleibt daher gleich groß.