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Condensaatpot

Die Funktion von a Kondensatableiter entweder Kondensattopf ist die Sammlung und Ableitung von Kondensat und nicht kondensierbaren Gasen aus Druckluft oder Dampfanlagen, ohne Frischdampf zu verlieren. Kondensat und Luft müssen daher vom Dampf getrennt werden.

Typen

Je nachdem, wie der Kondensatableiter den Dampf vor Kondensation schützt, unterscheiden wir vier wichtige Arten von Kondensatableitern.

Mechanische Kondensatableiter

Das Prinzip basiert auf den unterschiedlichen Dichten von Dampf und Wasser. Einerseits gibt es umgekehrte Eimer die, wie der Name schon sagt, aus einem umgedrehten Eimer mit einem Stopfen oben besteht. Das Dampfrohr wird unten an diesen Kondensattopf angeschlossen, so dass das Kondensat unten in den Eimer gelangt. Der Ablauf befindet sich oben am Gerät. Ist das Gerät mit Kondensat gefüllt, ist der Abfluss geöffnet und das Kondensat kann abfließen, ist das Gerät jedoch mit ausreichend Dampf gefüllt, hebt sich der Eimer und ein Stopfen wird auf den Abfluss gesetzt. Dieser mechanische Kondensatableiter eignet sich besonders zur Reinigung nicht kondensierbarer Gase und wird auch weniger leicht durch Beschadigd beschädigt Wasserschlag.

Andererseits gibt es auch Kondensattöpfe mit Schwimmer. Diese sind wie der umgekehrte Eimer parallel zum Dampfrohr. Der Ablauf befindet sich hier unten und ein Schwimmer kontrolliert die Abdichtung. Bei ausreichender Kondensation schwimmt der Schwimmer und der Ablauf ist geöffnet. Im Vergleich zum umgekehrten Eimer hat dieser Kondensatableiter einen größeren Druckbereich und ein höheres Fassungsvermögen.

Thermostatische Kondensatableiter

Diese Typen basieren auf dem Temperaturunterschied zwischen Dampf und Kondenswasser. Ein Stopfen ist mit einem Kolben verbunden, der ein Gas-/Flüssigkeitsgemisch enthält, das sich mit der Temperatur ausdehnt oder zusammenzieht. An einer Bimetall-Kondensattopf dieser Kolben wird von einer Reihe abwechselnd gestapelter Bimetallscheiben angezogen. Solange die Temperatur über der Siedetemperatur liegt, wird die Dampfzufuhr unterbrochen, bis die Mischung im Gerät abgekühlt ist. Das Spiel zwischen Kegel und Sitz lässt sich vorab fixieren, kann aber bei verstellbaren Typen auch während des Betriebs eingestellt werden.

Thermodynamische Kondensatableiter

Thermodynamischer Kondensatableiter.PNG

Auch basierend auf einem Dichteunterschied, aber auch auf der Bernoullis Prinzip diese Geräte lassen Kondenswasser durch und fangen Dampf ein. Wenn das Gerät mit Wasser gefüllt ist, kann der Deckel durch den Druck des einströmenden Wassers aufschwimmen. Tritt jedoch Dampf ein, sammelt sich dieser oberhalb der Platte und erhöht dort den Druck, drückt die Platte nach unten und verschließt den Ein- und Ausgang. Es Bernoullis Prinzip verstärkt diesen Effekt. Selbst wenn Dampf am Eingang und Dampf über der Platte vorhanden ist, wird die Kraft, die oben auf die Platte einwirkt, größer. Der Druck ist in beiden Situationen gleich, aber Kraft ist Druck mal Fläche und die Fläche am Eingang ist viel kleiner als oben im Bild.

Öffnung Venturi Kondensatableiter

Der große Unterschied zu allen anderen Arten von Kondensatableitern besteht darin, dass Öffnung Venturi Kondensatableiter enthalten keine beweglichen Teile. Der Betrieb der Öffnung Venturi Kondensatableiter oder Kondensatabscheider basiert hauptsächlich auf dem Dichteunterschied zwischen Wasser und Dampf. Bei niedrigen Drücken ist die Dichte von Kondensat etwa 1000-mal größer als die von Dampf. Bei kleiner Durchgangsöffnung a, Öffnungströmt das Kondensat viel langsamer durch die Öffnung als Dampf. Ist kein Kondensat vor der Öffnung vorhanden, strömt der Dampf mit einer Geschwindigkeit von ca. 1000 km/h durch die Öffnung. Für den Fall, dass beide Medien vorhanden sind, was grundsätzlich Sattdampfanlagen immer der Fall ist, wird das viel dichtere Kondensat den Dampf zurückhalten oder verhindern. verdrängen. Dadurch entweicht kein Frischdampf durch den Kondensatableiter.

Die ersten Typen von Blendenkondensatableitern wurden in den 1960er Jahren für die US Navy entwickelt, um die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit des Dampf- und Kondensatsystems an Bord von Schiffen zu erhöhen und die großen Dampfverluste durch versagende Kondensatableiter zu eliminieren eine Scheibe mit einem Loch darin. Dies bedeutet, dass dieser Düsenkondensatableiter eine nahezu feste Kondensatableitungskapazität hatte. Dies war unter anderem bei Rohrentwässerungssystemen mit konstanter Leistung ein großer Erfolg. Bei der Wiederinbetriebnahme eines Schiffes wurden die Dampfleitungen beim Anfahren manuell entwässert. Diese Blenden-Kondensatableiter werden seit mehr als 40 Jahren erfolgreich in der US Navy eingesetzt, jedoch ist es in den meisten Fällen bei variabler Kondensatzufuhr, wie zum Beispiel in Industrieanlagen, nicht praktikabel, jede Inbetriebnahme und In Gehäuse die Kondensatableitung im Teillastbereich manuell steuern.

deshalb, die Öffnung Venturi Kondensatableiter, mit fester Öffnung und gestuftem Venturi, ohne bewegliche Teile und ausgelegt für variable Belastungen. Beim Anfahren von Anlagen werden das kalte Kondensat und nicht kondensierbare Gase schnell und effektiv entfernt. Nach dem Aufheizen der Anlage wird ein prozentualer Anteil des nun warmen Kondensats nach Durchtritt durch die Öffnung aufgrund der Druckdifferenz über dem Kondensatableiter aufblitzen. Dieses BlitzDampf oder Entspannungsdampf verursacht Turbulenzen und einen lokalen Strömungswiderstand nach dem Kondensatableiter. Dabei beschleunigt sich das schnell expandierende Medium im Venturi des Kondensatableiters. Ähnlich wie beim Betrieb eines Strahltriebwerks nach dem 3. Newtonschen Gesetz, bei dem auf jede Aktion eine gleiche Reaktion in die entgegengesetzte Richtung folgt, baut dieser Effekt einen lokalen Gegendruck auf die Öffnung auf und verringert so vorübergehend die Kapazität des Kondensatableiter. Infolgedessen ist die Öffnung Venturi Kondensatableiter variable Leistung ohne verschleißanfällige Ventilmechanismen.

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