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Constantine Muysken | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 19. Oktober1843 | |||
| Geburtsort | Hillegom | |||
| Sterbedatum | 11. Februar1922 | |||
| Ort des Todes | Bärn | |||
| Beruf | Architekt | |||
| Arbeiten | ||||
| Wichtige Gebäude | Altes Schloss Wassenaar | |||
| RKD-Profil | ||||
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Constantine Muysken (Hillegom, 19. Oktober1843 – Bärn, 11. Februar1922) war ein Holländer Architekt, Vorsitzender des Gesellschaft zur Förderung der Architektur und Stadtrat von Amsterdam.
Biografie
Muysken ist als Sohn der Hillegoms aufgewachsen Notar Antoine Charles Muysken. Im späteren Leben war auch sein Vater Bürgermeister von diesem Ort. Muysken besuchte die Primar- und Sekundarschule in Hillegom, danach studierte er an der Polytechnische Schule in Delft. Während seiner Vorlesungszeit zwischen 1861 und 1865 war er Schüler des bekannten Professors student Eugen Gugel. Nach seinem Studium in Delft ging der 22-jährige Muysken nachys Hannover an der Polytechnischen Schule zu studieren. 1867 erhielt er sein Diplom und kehrte in die Niederlande zurück.
1874 machte er eine Reise nach Italien und besuchte Rom, mantu, Mailand, Pavia und Bologna, wo er Decken, Gewölbe, Wanddekorationen, Zierleisten und Ornamente studierte und zeichnete. Das Ergebnis ist zu sehen unter: Altes Schloss Wassenaar, die er nach seiner Rückkehr entwarf. Muysken war auch zusammen mit RegierungsarchitektDaniel Knüttel beteiligt an der Restaurierung der Hof um 1900.
Muysken gründete sein Architekturbüro unter der Adresse Sarphatikade 13. Zwischen 1879 und 1897 war Muysken Vorsitzender des Gesellschaft zur Förderung der Architektur. Zum 50-jährigen Bestehen dieses Unternehmens wurde er berufen Ritter im Orden des Niederländischen Löwen. Muysken starb im Alter von 81 Jahren in der Villa seiner Tochter in Baarn. Er wurde auf dem begraben Allgemeiner Friedhof Dort.
Berühmte Werke
- 1876-1879: Altes Schloss Wassenaar im Wassenaar
- 1880-1889: Plan C im Rotterdam
- 1881-1883: Große Kirche im Horn
- 1882: Bürogebäude Adolph Boissevain & Co., Herengracht 237 ( 239 hinzugefügt 1884) in Amsterdam
- 1882: Landgut Duinlust, Duinlustweg 16 in übertrieben
- 1883: Elswout-Anwesen, Elswoutlaan 22, Overveen
- 1898: Restaurierung der Haus des Teufels im Arnheim
- 1899: Villa Soekasari, Singel 78, Dordrecht
- 1913: Aus Karnebeek Quelle in Den Haag