WikiDer > Putsch Philippe
| 1 | ||||||||||
| 6 | ||||||||||
| 11 | ||||||||||
| 16 | ||||||||||
| 21 | ||||||||||
| 26 | ||||||||||
| 31 | ||||||||||
| 36 | ||||||||||
| 41 | ||||||||||
| 46 | ||||||||||
Diagramm | ||||||||||
Das Putsch Philippe ist eine Standardkombination, die mit dem Dame, insbesondere in einem sogenannten klassische Party, spielt eine Rolle.
Beim Coup Philippe wird der letzte Stich, wenn Weiß die Kombination ausführt, mit Scheibe 38 oder 40 gemacht. Diese schlägt dann über die Felder 29 und 18 auf 7 oder 9 und oft weiter auf 16 oder 20.
In der Position des Diagramms gewinnt Weiß eine Figur durch den Coup Philippe. Diese Stellung kann nach den Eröffnungszügen entstehen 33-28 (18-23) 39-33 (12-18) 44-39 (7-12) 31-26 (20-25?) egal wie Schwarz zuschlägt, 34- 30 folgt immer und Weiß gewinnt mindestens zwei Spielsteine.
Gerade aus diesen Gründen wird Anfängern von Draft-Spielern oft nicht empfohlen, einen Edge Checker in einer klassischen Position zu platzieren.
Ein anderer Name für den Coup Philippe, der früher im niederländischen Sprachraum üblich war, ist Blockzug. Der Begriff Blockverschiebung wird jedoch in der aktuellen Entwurfsliteratur nicht mehr verwendet.