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dBASE | ||||
| Designer(s) | Ashton-Tate | |||
| Entwickler | dBase Inc. | |||
| Letzte Version | dBase PLUS 12 (21. Mai 2018) | |||
| Status | Aktiv | |||
| Betriebssystem | Windows 98 | |||
| Kategorie | Datenbank | |||
| Lizenz | geschlossene Quelle | |||
| Webseite | (und) Offizielle Website | |||
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DBASE (entworfen als dBASE) ist ein Datenbankprodukt von Ashton-Tate (Übernommen durch Borland und standalone als dBase Inc.), das in den 1980er Jahren als Datenbanktool auf der PC-Plattform populär wurde und dort bis ca. 1991 das dominierende Datenbankpaket unter MS-DOS früher gewesen. Das Windows-Versionen waren der Konkurrenz unterlegen, was dazu führte, dass das Produkt nach und nach vom Markt verschwand.
Dennoch blieb dBASE lange Zeit der Standard in Datenbanken, da Wettbewerber leistungsfähigere Werkzeuge für die dBASE-Dateistruktur anboten. Foxpro (Fox Software, später erworben von Microsoft), Quecksilber und Schermaschine (aus Nantucket, später Computer-Mitarbeiter) Gebote Compiler, die die Programmierung leistungsstarker und schneller Anwendungen sowie wichtige funktionale und technische Erweiterungen ermöglichte. Dazu gehören beispielsweise effizientere Indizes (ermöglicht einen schnelleren Dateizugriff), Programmierfunktionen (in Standard-dBASE nicht möglich) und die Möglichkeit in C um programmierte Module zu verknüpfen.
Die Haupteinschränkung war, dass Datenbankintegrität wurde nicht standardmäßig erzwungen, sondern musste in jedes einzelne Programm eingebaut werden. Auch deswegen hat es in den 1990er Jahren viel verloren Marktanteil zu Produkten, die dazu in der Lage sind.
Externer Link
- (und) Offizielle Website