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Danien
System
Zeitspanne
Serie
Zeitraum
Fußboden
Zeitkürzung
hohes Alter
(ma)
NeogenMiozänAquitanienjünger
paläogenOligozänchattien23,03–28,1
Rupelien28,1–33,9
EozänPriaboonien33,9–38,0
bartonien38,0–41,3
Lutetien41,3–47,8
Ypresien47,8–56,0
PaläozänThanetien56,0–59,2
Selandine59,2–61,6
danien61,6–66,0
KreideüberMaastrichtElternteil
Klassifikation des Paläogens nach der ICS.[1]

Es danien (Flandern: daniaan) ist in der geologische Zeitskala der Frühste Zeitkürzung (oder im Chronostratigraphie der untere Fußboden) in dem Paläozän. Der Danien dauerte von 66,0 bis 61,6 ma. Es kommt danach/darauf Maastricht, die höchste Zeitscheibe/Etage im Kreide. Es folgt auf dem Danien Selandine.

Benennung und Definition

Das goldene Spitze van het Danien befindet sich in El Kef im Tunesien.[2] Die Basis des Bodens (die K-Pg-Übergang) zeichnet sich durch ein deutlich erkennbares Positiv aus Iridium-Anomalie. Beim Übergang ist die Kreide-Paläogen-Massenaussterben Ort, durch den unter anderem die Ammoniten und Dinosaurier ausgestorben. Die Spitze des Danien liegt in der magnetostratigraphischChronozone C27r, knapp über a Strahlung innerhalb der kreide NanoplanktonSexfaszikulithus (die Arten F. uliic, F. billii, F. janii, F. involutus, F. tympaniformis und F. Pileatus alle erscheinen direkt unter der Basis der Selandine) und das erste Auftreten der Nannoplankton-Arten Neochiastozygus perfectus.

Der Danien ist benannt nach Dänemark, wo viele Gesteine ​​der späten Kreide und des frühen Tertiärs entsperrt sein. Der Boden wurde vom Schweizer Geologen betreten Pierre Jean douard Desor im Jahr 1847. Im 19. Jahrhundert wurde der Danian oft noch als Teil der Kreide angesehen, da in Europa viele Danian Kreidefelsen hinterlegt, die kaum vom zugrunde liegenden Maastrichtian zu unterscheiden sind.

Siehe auch