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Darja Collin
Darya Collina
Darya Collina
Allgemeine Information
Geboren19. November1902
Verstorben6. Mai1967
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
(und) IMDb-Profil
Portal  Portalsymbol  Film

Maria Louisa Frederika (Darja) Collin (Amsterdam, 19. November1902 - Florenz, 6. Mai1967) war ein NiederländischBalletttänzer und Lehrerin für klassisches Ballett.

Hintergrund

Ihr Vater Robert Johan Carl Collin (1863-1904) war (Viola-)Geiger; ihre Mutter war Wilhelmina Frederika Christina van Dijk. Opa und Oma väterlicherseits waren DirigentRobert Collina und Sänger Anna Collin-Tobisch.

Leben

Collin war in den 1920er Jahren ein berühmter Tänzer und hatte Spitznamen wie "der" Mata Haric des Tanzes" und "Mondgöttin". Das letzte, das sie vom Maler bekam Christian de Moor, einer ihrer vielen Liebhaber. Neben einer Beziehung mit ihm hatte sie auch eine Affäre mit einer Tänzerin Alexei d'Ormesson. Collin war vom 3. September 1930 bis zum 30. April 1935 mit dem Dichter verheiratet Jan Slauerhoff.[1] Sie hatten ein totgeborenes Kind.[2]

Collin gelang 1928 der Durchbruch in den Niederlanden. Sie war als erste Schauspielerin mit „Star-Allüren“ bekannt.[3] 1935 hatte sie einen Gastauftritt in dem Film Das Geheimnis der Mondschein-Sonate, in dem sie als Tanzpartnerin von Egon Karter. Am 15. Juli 1933 eröffnete Collin seine eigene Tanzschule in Den Haag, wahr Igor Schwezoff einige Zeit unterrichtet.

Gedicht

Jan Slauerhoff hat folgendes geschrieben Sonett (mit extra lang ausgehaltenem Reim - sogar) für seine Frau Darja Collin.[4]

Könnte ich einmal...

Könnte ich mal deinen Tanz zeigen
In einem vom Wort befreiten Gedicht,
Einmal frei und flink schweben
Wenn du im Himmel und im Licht bist

Tut das für eine Weile nicht mit deinem Körper
Abgesehen von der Erde ist wie das, was ich schließe,
Erhebt sich mühsam aus dem Boden,
Schwerer als mein Verstand, kann aber schweben.

Sie können mit einer Drehung, einer Geste
Zeigen Sie Wut, Melancholie und Glück,
Wofür ich hundert Worte verbringe.

Der Gedanke ist am leichtesten, doch er wird schwer,
Und der Tanz kann den süßen Körper geben
Seele und Glückseligkeit und niemals müde.

Verweise