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De Navorscher

Der Navorscher untertitelt ein Mittel des Gedankenaustausches und der literarischen Kommunikation zwischen allen, die etwas wissen, etwas zu fragen haben oder etwas lösen können war eine Zeitschrift, die sich mit der Beantwortung von Leserfragen beschäftigte, vor allem im Bereich der Geschichte, die Genealogie und Linguistik. Der Name leitet sich von dem etwas altmodischen Wort "navorsen" ab, was so viel bedeutet wie zu untersuchen meint. Sein Ziel war es, „ein Mittel des Gedankenaustauschs und der literarischen Kommunikation“ zu sein, insbesondere unter neugierigen Laien. Die Monatszeitschrift wurde 1851 gegründet und erschien mit Unterbrechungen bis 1960. Der letzte Chefredakteur war Joop Reinboud. Mitarbeiter waren Abraham Jacob van der Aa, Johan Hendrik van Dale, Frederik Müller und unzählige andere.

Es Motto dieses Magazins stammt vom lateinischen Komiker Terentius: "Nil tam difficile est, quin quaerendo investigari possite" (=nichts ist so schwer oder durch Recherche zu klären).

Forscher

Eine moderne Version dieses Magazins ist die Diskussionsliste auf der Internet 'De Navorser', gegründet 2002. Das Ziel dieser modernen Forscher ist vergleichbar mit dem von vor anderthalb Jahrhunderten: Es dient dem Austausch von Fragen, Antworten und Informationen in den Bereichen Geschichte, Biographie, bildende Kunst und Literatur, Musik, Philosophie, Theologie, Volkskunde, Zitate, Sprache und Linguistik (aber nicht für Klagen über die "Entartung" der Sprache)".

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