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Dea Meeter | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Sara Marie Emilie Meeter | |||
| Geboren | Koba, 8. April1885 | |||
| Verstorben | Utrecht, 5. September1935 | |||
| Geburtsland | Niederländisch-Ostindien | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| RKD-Profil | ||||
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Sara Marie Emilie (Dea) Meeter (Koba, 8. April1885 – Utrecht, 5. September1935) war ein NiederländischBildhauer.[1]
Leben und Arbeiten
Meeter wurde geboren in Niederländisch-Ostindien Sie stammte aus niederländischen Eltern und war eine Tochter des Notars Ybo Meeter und Marie Emilie Rolufs.
Sie wurde an der Akademie der Bildenden Künste in Den Haag. Sie war Schülerin von Dupuis anzeigen, mit dem sie auch mehrere Jahre im Studio arbeitete. Außerdem erhielt sie Unterricht bei Adler Ode zum Technische Universität im Delft.[2] 1904 erhielt sie den MO-Urkunde zeichnen. Später unterrichtete sie auch Zeichnen und Bildhauerei.
Meeter hat an der Ausstellung teilgenommen Die Frau 1813-1913 und stellte auch als Mitglied der Der Haager Kunstkreis, das Pulchri Studio und Die Unabhängigen. Von etwa 1915 bis 1926 lebte sie abwechselnd in den Niederlanden, Frankreich und Niederländisch-Indien. Meeter ließ sich 1926 in Den Haag und 1929 in Soest nieder, wo sie bis zu ihrem Tod lebte.
Arbeiten (Auswahl)
- Porträtmedaillon von Hendrik Swarttouw (1923), R.K. Friedhof, Delft[3]
- Epitaph von Frans Hals (1924), Große oder St.-Bavo-Kirche, Haarlem
- Embleme und Skulptur (1926) im Kolpingshuis, Boomsluiterskade, Den Haag
- Ecklösung und Konsolen über dem Eingang des Psychopathenpavillons (1929-1930), Stiftung Saint Willibrord, Hallo
- Fassadenembleme und Dekorationen für den Sitzungssaal (1930-1932) von Peek & Cloppenburg, Grote Marktstraat, Den Haag.[4]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Biografisches Portal:81405435 |